1. Die Sissy-Reise nach Rom Teil 01


    Datum: 01.07.2018, Kategorien: Transen Autor: bykimber22

    sich nach dem fünften Tequila von jedem Typen am Klo ficken lassen. -- In der Mitte des Raumes war eine kleine, etwa 50cm hohe Bühne aufgebaut, auf der eine riesige, mindestens 1.95, muskulöse, dunkelhaarige Lady in Lack und Leder stand. Es war eine Art privater Rotlicht-Black-n-White-Club, mit 3er und 4er- kleinen, gepolsterten Sitz-Gruppen um die Bühne herum, in denen ausschließlich große, schwarze Männer saßen; und dazwischen immer wieder ein kleines, weißes Mädchen zwischen den schwarzen Herren, mit extrem flachen Teenie-Boi-Tittchen und in einem extrem kurzen Miniröck'chen oder Minikleid'chen. Und alle in High-Heels. „Ladies and Gentlemen! Herzlich willkommen zum dieswöchigen Sklavenstall!", begann sie. Sie deutete dem Schwarzen am Eingang des Club-Raumes, dass er die Mädchen durch den Raum führe. Er nahm das erste Mädchen, die große Platinblonde an der Hand und führte die Mädchen in ihren ultra-kurzen Miniröcken in Schlangenlinien um die Sitzgruppen herum. Dazu gab es lauten Applaus, und immer wieder beugte sich einer der Schwarzen nach vorne und gab einem der Mädchen einen Klaps auf den Po. Währenddessen setzte die Riesenlady mit ihrer Ansprache fort: „Sie kennen dieses Spielchen vielleicht aus der Schule. Es nennt sich 'Reise nach Jerusalem'!" Auf der Bühne waren 8 Stühle in einem Kreis aufgestellt, alles handelsübliche Holz-Stühle, vier Beine, eine Rückenlehne. Mit einem Unterschied: Auf jedem Stuhl war ein Dildo. -„Unsere Mädchen sind natürlich alle schon groß. ...
     Außerdem sind das alles kleine Anal-Huren. Also spielen wird das natürlich in der „Erwachsenenmädchen-Version. Aber die Grundregeln sind im Prinzip die gleichen: Die Mädchen tanzen um die Stühle herum, solange die Musik spielt, und wenn die Musik endet, müssen sie sich setzen. Und diejenige, oder diejenigen, die sich nicht setzen können, wenn die Musik endet, scheidet aus!" Die Dildos waren alle unterschiedlich groß: Von kleinen, dünnen Anal-Plugs, über etwas größere, natürlich geformte Penis-Dildos mit 12/13cm, und immer wieder dazwischen war bereits recht stattlicher Natur-Dildo mit 16 oder 17 Zentimetern, acht an der Zahl: acht Dildos für acht Mädchen.2 Die Lady trat an die erste in der Reihe, die Platinblonde heran und hob ihr das Röckchen. Darunter kam glänzend, eisern zum Vorschein, dass ihr Schwänzchen in einem kleinen Käfig steckte. „Wie Sie sehen, halten wir die Mädchen alle in Käfigen!", erklärte die Lady. „Dies aus mehreren Gründen: Zum einen werden sie extrem geil, wenn sie ein paar Wochen nicht gespritzt haben! Das wissen Sie sicherlich: Weiße Jungs bauen -- gerade wenn sie im besten Alter sind, also mit 18, 20, bis vielleicht 30, manche bis 40 -- extrem viel Geilheit in ihrem Körper auf. Deswegen fangen sie auch schon in der Schule an, täglich zu wichsen. Dazu kommen dann die Pornos, zu denen sie sich ab 16 zwei, drei Mal hintereinander den Druck aus den Eiern wichsen, und mit 18 sind sie so dauergeil, dass sie bei jedem Minirock oder jedem Paar Hotpants, das sie ...
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