1. Sommerschule mit Maria


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Transen Autor: bylucascanine

    übersehen, wie erregt sie war. Ich bewegte meinen Kopf zu ihrem Becken und fing an, ihren Schwanz mit der Zunge zu liebkosen. Heute genoss sie das nicht nur sondern nahm nun auch meinen Schwanz in den Mund und bearbeitete ihn wieder sehr gekonnt mit Zunge und Lippen. Ohne jede Eile verwöhnten wir uns so, bis wir schließlich fast zeitgleich kamen und jeder den Saft des anderen bis zum letzten Tropfen aufnahmen. Ein wirklich schöner Tagesanfang. Nach dem Duschen und einem ausgiebigen Frühstück sagte Maria „Jetzt ist IKEA-Stunde, Lucas. Pflichtunterricht!". Was wohl hieß, sie wollte die Liebesschaukel aufbauen. Ihr erster Plan war, das im Wohnzimmer zu machen. Ich holte den Karton aus der Diele und wir fingen an, ihn auszupacken. Beim Zusammensetzen merkten wir jedoch schnell, dass das Gerät für das Wohnzimmer zu groß und sperrig war. Wir hätten kaum drumherumgehen können. Also verlegten wir den Aufbau auf die Dachterrasse, wo ausreichend Platz war. Maria stellte sich recht geschickt an und nach ca. 15 Minuten hatten wir das Metallgestell aufgerichtet, das nun wie eine große, ca. 190cm hohe Spinne auf der Terrasse stand. In der Mitte war ein Haken, in den wir die eigentliche Schaukel einhängten, die aus einer Kette mit Feder, einem Bügel und daran befestigten, gepolsterten Lederriemen und Schlaufen bestand. Oben am Bügel hatte sie dazu noch einen gepolsterten Griff, an dem man sich wie an einem Reck mit beiden Händen festhalten konnte. Auf der Packung stand, dass die Schaukel ...
     bis 200 kg belastbar war, was ich aber lieber nicht ausprobieren wollte. Selbst zusammen sollten Maria und ich davon freilich ausreichend weit entfernt sein. Während ich noch skeptisch war, stand Maria mit leuchtenden Augen vor der Spinne, gerade so als wäre es ein Christbaum. „Turnstunde, Lucas. Setz Dich rein, wir müssen es sofort ausprobieren." „Das Ding kracht bestimmt zusammen." „Sei nicht immer so ängstlich, ich helfe Dir ja." und nach einer kurzen Pause „Und wenn doch was passiert, besuche ich Dich im Krankenhaus." Auf Marias Anweisung setzte ich mich erst auf einen Riemen, hob dann die Beine, so dass sie die Schlaufen darüber ziehen konnte, und ließ mich dann mit dem Rücken in die zweite Schlaufe fallen. Nachdem ich so lag, war es ein durchaus interessantes Gefühl. Ein bisschen wie schwerelos. Und die Feder führte zu einem angenehmen Schwingen des ganzen Körpers. Nun war Maria in ihrem Element. Sie drückte meine Beine auseinander und wieder zusammen, kippte mich ein Stück nach oben und nach unten, schaukelte mich. Alles funktionierte wohl zu ihrer Zufriedenheit. Sie kam nun neben mich, küsste mich erst auf den Mund, wanderte dann runter zu meinen Brustwarzen, die sie ausgiebig liebkoste. Gleichzeitig begann sie mich zu streicheln, während ich die Augen schloss und ihre Zärtlichkeiten genoss. So wanderte sie meinen Körper hinab nach unten, ging dann um mich herum und stellte sich hinter mich. Sie verwöhnte meinen Schwanz mit der Zunge, nahm ihn in den Mund, leckte ihn ...
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