1. Sommerschule mit Maria


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Transen Autor: bylucascanine

    DNA. Die wird Dein Körper nun nehmen und daraus für sich neue Zellen bauen. Wenn ich Dich also morgen früh anschaue, sehe ich wieder ein Stück mehr von mir in Dir. Das ist doch auch Fortpflanzung, oder?" "Aha, und deswegen bin ich jetzt auch Dein Eigentum?" frotzelte ich. „Genau!" sagte sie und piekste mit dem Finger bestätigend auf meine Brust. „Als ich Dich entjungfert habe, war ich ganz sicher die erste seit Deiner Geburt, die Dir so viel von ihrer eigenen DNA gegeben hat. Es sei denn natürlich, Du bist Menschenfresser, was ich freilich für uns beide nicht hoffe." Ich hob die Hand zum Schwur und sagte „Ich schwöre dass ich kein Menschenfresser bin." Sie lachte „Dann wäre das wenigstens geklärt. Also war ich die erste. Und ich habe Dir meine DNA beim Sex gegeben. Sex ist der Akt, bei dem zwei Menschen ihre Keimzellen zusammenbringen und verschmelzen möchten. Meine Spermien sind dafür gemacht, dabei genau mich an andere weiterzugeben. Und Du hast eben selbst gesagt, dass Du meine Spermien unbedingt in Deinem Körper haben wolltest. Du hast also bewusst gewollt, dass ich ein Teil von Dir werde. Ich wette, das hattest Du noch nie zuvor gefühlt. Du hast noch nie beim Sex mit einer Bio-Frau überlegt, ob sie Dir vielleicht eine Eizelle gibt. Meine Keimzellen wolltest Du aber. Und nicht, damit ein Kind daraus wird sondern für Dich selbst. Ich war die erste, mit der Du so verschmelzen wolltest. Und deswegen gehörst Du jetzt zu mir, Schatz." und gab mir einen Kuss auf die Nase. Das ...
     hatte durchaus eine gewisse Logik. Und sie hatte Recht. Vor unserer ersten Nacht hatte ich nie daran gedacht, dass jemand seine DNA in mich reinspritzen könnte, geschweige denn, dass ich es gewollt hätte. Nach Marias Sperma sehnte ich mich hingegen. Jetzt verstand ich auch, warum Maria sich so gefreut hatte, mich zu entjungfern. Und weshalb sie mich auch jetzt so oft wie möglich besamen und so viele ihrer Spermien wie möglich in mich einbringen wollte. Sie machte sich bewusst zu einem Teil von mir. Nachdem ich das verstanden hatte, änderte sich mein Verhältnis zu Maria. Es war plötzlich viel inniger, ich fühlte mich auf ganz andere, noch intimere Art zu ihr hingezogen. Und es änderte auch mein Gefühl, wenn sie mir später ihre Spermien, also "sich", injizierte. Ich empfand es nun noch mehr als unendlich vertrauten, persönlichen Akt zwischen zwei Menschen. Auch Marias Einstellung zu mir schien sich nach diesem Abend gewandelt zu haben. Wahrscheinlich hatte sie noch nie jemanden so tief in ihre Seele blicken lassen. Ich spürte das Vertrauen, das sie mir jetzt entgegenbrachte und das eine ganz neue Art von Vertrautheit hervorbrachte. Wie ich erst später realisierte, nannte sie mich nach dieser Nacht auch nie wieder ihre „Putita".Mittwoch Am nächsten Tag war Maria wieder vor mir wach. Heute fiel sie aber nicht wie eine Furie über mich her sondern kam ganz nah an mein Ohr und sagte „Lucas, ich bin wa-hach." Dazu gab es einen zärtlichen Kuss. Als ich die Augen öffnete, war nicht zu ...
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