1. Sommerschule mit Maria


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Transen Autor: bylucascanine

    etwas höher zu bringen und spürte, wie sie begann, mit dem Finger meine Prostata zu massieren. Durch ihr Sperma in mir, das sie damit gleichzeitig in mich einmassierte, waren ihre Bewegungen sehr sanft und geschmeidig. Ihre Zunge und Lippen an meinem Schwanz, ihr massierender Finger in meinem Po brachten mich sehr schnell zum Höhepunkt. Als ich kam, drückte Maria pulsierend fest gegen meine Prostata, was meinen Orgasmus noch einmal deutlich verstärkte. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Sie nahm meine gesamte Nachkommenschaft mit geschlossenem Mund auf und schluckte sie herunter, bis ich vollkommen leergepumpt war. Danach zog sie ihren Finger aus mir heraus und rutschte nach oben. Wir lagen nun ziemlich erschöpft, aber vollkommen entspannt nebeneinander auf dem Bett, sie legte ihren Kopf auf meine Brust, ich streichelte ihr Haar und wir unterhielten uns. Maria erzählte mir von sich aus, wie geschockt ihre Eltern zunächst gewesen seien, als sie ihnen im Alter von 17 Jahren mitgeteilt hatte, dass sie eigentlich eine Frau sei. Danach aber hatten sie sie, genau wie ihre Geschwister, vorbehaltlos unterstützt. Sie hatten Maria zu den besten Ärzten in die USA geschickt, wo man ihr dann durch eine langwierige, maßgeschneiderte Hormonbehandlung und diverse kosmetische Operationen geholfen hatte, genau das zu sein, was sie sein will. Das Studium in Deutschland hatte sie anschließend bewusst aufgenommen, um etwas Abstand von ihrem alten Leben und dem Bekanntenkreis zu gewinnen, der ...
     sie noch als Junge kannte. Ich verstand jetzt, warum ihr Körper so fast perfekt feminin war und traute mich die Frage zu stellen, warum sie nicht auch noch den letzten Schritt gegangen war. Sie überlegte kurz und antwortete dann „Ich liebe es einfach, in Männer wie Dich reinzuspritzen, ihnen mein Sperma zu geben. Je öfter und je mehr, desto besser. Ich träume den ganzen Tag davon. Die Ärzte haben gesagt, das sei nicht ungewöhnlich und könne von der Hormonbehandlung kommen." „Machst Du deshalb Escort? Um viel Sex zu haben?" fragte ich. „In gewisser Weise Ja. Das mit dem Sex ist für mich ja nicht so einfach, so lange ich noch einen Schwanz habe. Ich kann schließlich nicht einfach in die Disco gehen und einen Kerl abschleppen. Einmal habe ich es versucht und einen wirklich süßen Typen mit nach Hause genommen. Aber der ist, als es zur Sache ging und er mein „Plus" gesehen hat, schimpfend und fluchend weggelaufen." Sie lachte bei der Erinnerung, aber ich konnte mir vorstellen, dass sie das damals ziemlich verletzt haben musste. „Für mich ist Escort die perfekte Präselektion. Die Männer, die mich buchen, wollen bewusst eine Transsexuelle. Sie sind alle nett zu mir. Und wenn ich vor denen mein Höschen runterlasse, freuen sie sich, meinen Schwanz zu sehen. Sie wollen mich verwöhnen und zärtlich zu mir sein. Und das Beste: die meisten wollen gefickt werden. Und das nicht mit einem Strap-On aus Gummi sondern richtig, mit einem warmen Schwanz aus Fleisch und Blut. Ich tue also das, was ...
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