1. Sommerschule mit Maria


    Datum: 11.06.2018, Kategorien: Transen Autor: bylucascanine

    zu unserem Tisch. Als ich wieder saß, fragte ich unschuldig „Warum machst Du das, ich habe doch gar nichts getan." Sie schaute mich mit den allertreuherzigsten Augen an und erwiderte „Ich wollte nur sicher sein, dass Du nicht auf die Idee kommst zu schummeln. Das wäre gegen die Schulordnung und müsste bestraft werden." „Ich würde nie schummeln! Und könntest Du es jetzt bitte wieder ausschalten." Damit hatte sie ihren Beweis, dass noch alles funktionierte, und schaltete aus. Wir waren gerade auf dem Weg nach draußen, als Maria plötzlich anhielt und sagte „Du, ich muss auch noch mal Pipi. Bin sofort wieder da." Ich schlenderte ein paar Schritte weiter, weg vom Sitzbereich des Restaurants, und wartete an einem Baum in der Nähe eines Fußgängerüberwegs, wo keine Autos parkten und ich daher einen guten Blick auf die weißen Yachten hatte, die dort lagen. Gerade überlegte ich, welchem Filmstar wohl ein besonders imposantes Exemplar gehörte, als sich von links ein altes amerikanisches Cabriolet mit lauter Techno-Musik näherte. Darin saßen zwei völlig überdrehte Strandschwalben, offenbar auf Männerjagd. Beide waren durchaus attraktiv, braun gebrannt, knapp bekleidet und grell geschminkt. Die Haare der Fahrerin waren türkisfarben, die der Beifahrerin orange. Definitiv ein aufsehenerregender Auftritt, selbst an diesem mondänen Ort. Zu meiner großen Überraschung hielten die beiden direkt vor mir an und die orangefarbene fragte „Na Süßer, wir fahren zum Coco Beach. Kommst Du mit?" Gerade ...
     wollte ich zu einem höflichen „Nein, danke." ansetzen, als ein heftiger Schmerz durch meinen Unterleib fuhr. Ich fühlte mich wie eine Zündkerze bei Vollgas, verzog schmerzverzerrt das Gesicht und krümmte mich. Die beiden Schwalben bezogen meine Grimasse wahrscheinlich auf sich und ihre Frage, schauten sich jedenfalls kurz an, wobei ihre Mimik keinen Zweifel daran ließ, für was für einen Kretin sie mich jetzt hielten, und fuhren schnell weiter. Ich bekam gerade wieder Luft, da stand auch schon Maria neben mir und schimpfte „Du bist so unbeherrscht und triebhaft, man kann Dich wirklich keinen Moment aus den Augen lassen. Wie gut, dass ich vorgesorgt habe." „Aber die haben doch mich angesprochen, ich stand nur hier." erwiderte ich zu meiner Verteidigung. „Egal. Ich soll Dir guten Transensex beibringen, wobei ich mir wirklich die allergrößte Mühe gebe, und Du flirtest bei der erstbesten Gelegenheit mit Bio-Frauen, noch dazu solchen Farbklecksen. Nennst Du das Konzentration? Nennst Du das vernünftige Mitarbeit?" Sie war richtig aufgebracht und ich erlebte offensichtlich gerade ihr Latina-Temperament. „Hey, bist Du etwa eifersüchtig?" grinste ich sie an, wofür ich gleich wieder einen Stromschlag, wenn auch etwas weniger heftig, kassierte. Maria zog ein schmollendes Gesicht und sagte „Überhaupt nicht, wie käme ich dazu. Ich sorge mich nur um Deine Ausbildung. Dafür werde ich ja schließlich bezahlt." Damit drehte sie sich um, überquerte die Straße und setzte sich auf eine der Bänke am ...
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