Sommerschule mit Maria
Datum: 11.06.2018,
Kategorien:
Transen
Autor: bylucascanine
wie erwartet, zwischen meinen Pobacken über meinen Damm nach hinten. Es war bislang gar nicht so unangenehm. Jedenfalls nicht unbequemer als der vorherige Käfig. Und mit der weicheren Silikonröhre bei einer Erektion sicher nicht so schmerzhaft. Nun nahm Maria einen ca. 14 cm langen Dildo aus Metall und Kunststoff, der am einen Ende wie eine männliche Eichel geformt war und am anderen Ende konisch zulief. An diesem Ende ragte eine kleine Stange mit einer Öse heraus, an der man ihn hätte aufhängen können. Sie schmierte auch den Dildo gut mit Gleitcreme ein, sagte „Zieh die Beine an!" und führte ihn dann wie ein überdimensioniertes Zäpfchen vorsichtig aber nachdrücklich in meinen Po ein. Die Öse schob sie anschließend über den Metallstab, so dass der Dildo nun fest in meinem Po fixiert war. Eine intelligente Konstruktion, musste ich zugeben. „Auf die Seite, bitte." Ich kam mir vor wie beim Arzt. Nun nahm sie die zweite, kleinere Platte aus dem glänzenden Metall und befestigte sie von hinten an der ersten und verriegelte sie, so dass ich vollständig umschlossen war. Keine Chance, da alleine wieder herauszukommen. „Fertig, Schatz. Ich war mir nicht sicher, ob ich Deine Größe richtig in Erinnerung hatte, aber er passt perfekt." Man konnte Maria die Befriedigung über ihre Montageleistung ansehen. „Willst Du ihn nicht ausprobieren?" Ausprobieren? Interessantes Wort dafür. Ich stand jedenfalls auf und machte ein paar Schritte. Das Ding war weniger sperrig, als es aussah und trug, ...
wenn ich von oben so an mir herunterschaute, eigentlich auch nicht nennenswert auf. Es war auch nicht wirklich unbequem und ich konnte mich fast normal bewegen. Wie mit einem strammen Slip. Das tollste aber war, dass jede stärkere Beugung über die Metallstange den Dildo in meinem Po ein Stück bewegte. Vor und zurück, so dass Schließmuskel und Anus bei jeder Bewegung wie Bücken oder Sitzen stimuliert wurden. Das gefiel mir und ich machte gleich ein paar Rumpfbeugen. Wenn ich schon einen Keuschheitsgürtel tragen musste, war dieser sicher nicht das Schlechteste. In dem Moment spürte ich ein deutliches Kribbeln am Penis und im Anus, eigentlich im ganzen Unterleib. Ich schaute Maria an. Sie hatte jetzt ein kleines Gerät in der Hand, das aussah wie eine Fernbedienung. „Entschuldige, Schatz, ich wollte nur mal ausprobieren, ob es funktioniert." „Ob was funktioniert?" „Der Reizstrom." "Reizstrom?!" „Ja, natürlich. Du bist noch mitten in der Ausbildung, Schatz, da kann ich Dich doch nicht unkontrolliert in die Öffentlichkeit lassen. Dabei könnte ja alles Mögliche passieren. Das ist wie in der Fahrschule, da hat der Fahrlehrer auch immer noch Kupplung und Bremse!" „Kupplung? Bremse? Das heißt, jedes Mal wenn Du willst, kannst Du mich jetzt unter Strom setzen?" „Ja" sagte sie stolz und sichtlich begeistert „und das auf 150m Entfernung. 9 Stufen und, schau, das rote ist eine Boost-Taste. Ist das nicht toll?" „NEIN, das ist nicht toll. Mach das Ding wieder ab!" Sie setzte wieder ihr ...