1. Ballerina


    Datum: 17.05.2018, Kategorien: Lesben Sex, Autor: byakikomatsuda, Quelle: Literotica

    Ich wachte vom Druck meiner eigenen Blase unangenehm wachgemacht auf. Ich kriegte nur ein Auge auf. Das andere war zusammen mit der Hälfte meines Gesichts tief in einem Kissen vergraben. Aua. Etwas Kopfweh. Das Gitter meiner schwarzen Haare vor dem Auge zeigte vage einen Raum. Ich wischte die Haare vorsichtig zur Seite. Das Zimmer war mir immer noch unbekannt. Eine Dachschräge. Eine Papierballonlampe. Weiss überall. Kissen auch weiss. Wo war ich? Mechanisch zog ich die Beine etwas an. Der Druck auf der Blase war erträglicher so. Ich tastete neben mich. Teppich. Ich lag auf einer Matratze auf dem Fussboden. Vorsichtig drehte ich den Kopf und vor mir standen säuberlich nebeneinander drei Paar Schuhe. Nicht meine. Ich fühlte mich sehr gut. Abgesehen vom Drängen des Pipi. Ein Versuch aufzustehen kam mir sinnvoll vor. Vor mir war eine weisse nackte Wand. Ich drehte mich und lehnte mich dagegen. Die Kühle an meinem nackten Rücken machte mich munterer. Neben mir war ein zerwühltes Laken, eine weisse Decke und ein zweites Kopfkissen. Wo war ich? Der Boden bestand aus hellen Dielen. Nur die Matratze lag auf einem hellgrauen Teppich. Auf dem Holz lagen meine Schuhe. Fast an der Tür, die einen breiten Spalt offen stand. Oh, Marie! Was hast du wieder angestellt? Ich erkannte drei vier Anziehsachen von mir. Ein blaues Tanktop war nicht von mir. Los, schimpfte ich mich selbst, los, erinnere dich! Ich guckte nach rechts. Ja. Neben meinem Bauch schauten zwei Füsse unter der Decke hervor. ... Ich seufzte. Pia. Die Erinnerungen purzelten aus meinem umnebelten Kopf hervor. Ich zog ein wenig an der dünnen Decke. Ausser ihren Füssen war auch noch Rücken da, fast der halbe süsse Arsch und ein Teil eines Arms. Ich hatte eine halbe Idee warum ihr Kopf bei meinen Füssen war und ihre Füsse mehr bei meinem Kopf. Ich zog die Beine weiter an, stützte meinen schweren Kopf in die Hände und schaute zwischen meine Oberschenkel. Etwas gerötet. Nicht meine Lippenstiftfarbe. Ich steckte meinen Finger in den Mund. Hm. Etwas salzig. Er schmeckte etwas schwach nach Frau und eigentlich ganz lecker. Pias Geschmack. Ziemlich unglaublich. Neben mir fingen sich die Füsse an zu bewegen. Die Beine bewegten sich. Pia rollte sich zusammen. Dabei streckte sie mir ihren nackten Po mit einer hübschen Ansicht von Schamlippen und Beinen und Füssen entgegen. Der Rest blieb unter dem Tuch verborgen. Ich schaute etwas neidisch auf diesen knackigen Arsch, diese muskulösen Waden und die hübschen Füsse. Ja. Professionell tanzen. Da kriegt man so eine rasante Figur. Pia bewegte sich wieder und krabbelte unter dem Tuch hervor. Sie drehte sich. Ihre tastende Hand bekam meinen Fuss zu fassen, die Finger krabbelten zu meinem Knöchel. Sie zog sich an meinem Fuss weiter hoch. Endlich kam ihr Kopf frei. Mit geschlossenen Augen legte sie ihre Wange auf meinen Oberschenkel. Sie rieb zärtlich ihre Nase an meinem Bauch und drückte einen schwachen Kuss auf die Stelle wo sich meine Schamlippen trafen. Sie fügte so ...
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