1. In der Falle


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: bybettypussy

    schauen was sie so für Geheimnisse hat. „Vielleicht finden wir ja was, damit du sie bei deinem Vater anschwärzen kannst und er sie endlich rausschmeisst." „Ach was soll schon da oben sein", erwiderte Tabea ohne großes Interesse, „das Zimmer wird voll mit neuen Kleidern sein, die er ihr ständig kauft. Die schließt bloß ab weil sie Angst hat, ich könnte mir etwas ausborgen, dabei hat sie nicht mal bemerkt, dass wir nicht mal die gleiche Kleidergrösse haben. Hab dir ja erzählt, dass sie dümmer als ein Huhn ist, dieses Tittenmonster," fügte sie giftelnd hinzu. Mia kicherte beim Wort Tittenmonster und Tabea lachte mit. „Vielleicht hat sie ja noch andere Lover und wir finden Liebesbriefe oder so was", Mia liess nicht locker und der Gedanke an dieses „geheimnisvolle" Zimmer wie sie es sich vorstellte, liess ihr keine Ruhe. „Wer schreibt denn heutzutage noch Liebesbriefe? Da müssten wir schon ihr Handy in die Finger kriegen, aber das hat sie bestimmt nicht oben im Zimmer liegen." Tabea wollte das leidige Thema über Elena, so hiess das Tittenmonster mit richtigem Namen, endlich beenden. Doch Mia liess nicht locker und drängte weiter, „vielleicht finden wir ja irgendwelche abgefahrenen Sex-Spielzeuge, verräterische Fotos, Videos oder sowas." „Und wo glaubst du, dass sie den Schlüssel versteckt hat? Der könnte überall sein, wenn sie ihn überhaupt hier im Haus hat. Den finden wir nie". „Ich wette, die hat den Schlüssel irgendwo im Schlafzimmer versteckt. Komm lass es uns wenigstens ...
     versuchen", bettelte Mia, die ungeduldig darauf wartete, irgendein Geheimnis ans Tageslicht zu fördern. Schliesslich gab Tabea widerwillig nach und sie schlichen sich wie zwei Einbrecherinnen lautlos die breiten Stufen ins Obergeschoss empor. Das gemeinsame Schlafzimmer war stilvoll in angenehmen verschiedenen Blautönen eingerichtet. Der massive Holzrahmen wirkte rustikal aber nicht altmodisch oder klobig. Die Nachttischen ebenfalls aus hellbraunem Holz wirkten fast zierlich und hatten etwas Verspieltes. die Nachttischlämpchen mit ihren blauen runden Schirmchen rundeten das ganze ab. Auf der linken Seite stand ein 6-türiger Schrank, zwei Türen mit grossen Spiegeln, rechts die grosse Fensterfront und am Fusse des Bettes stand ein kleiner Schminktisch mit unzähligen Dosen und Fläschchen an Nagellack, Schminke, Puder, Parfüm, Crèmen, etc. und ein runder goldverzierter kleiner Spiegel. „Wow", entfuhr es Mia. „Coole Einrichte." „Und wo suchen wir jetzt den Schlüssel?" fragte Tabea mit einem gelangweilten Unterton. Sie glaubte nicht daran, diesen hier irgendwo zu finden. „Du nimmst dir ihr Nachttischchen vor und ich versuch's mal beim Schminktisch." Noch bevor Tabea bei der dritten und letzten Schublade ankam, stiess Mia ein triumphierendes „Ta-raah" aus. „Was haben wir denn da?" Freudig schwenkte sie einen Schlüssel, um dann mit einem spitzbübischen Grinsen hinzu zu fügen, „siehst du, ich habs doch gewusst." „Die hat wirklich nicht mehr Verstand als ne Bratkartoffeln", murmelte Tabea ...
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