1. Ruby Episode 5


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erstes Mal Lesben Sex Inzest / Tabu Autor: Fabioswelt

    Mittag hier ankommen wird.“, erklärte Nina jetzt gut gelaunt.„Ach du …“, begann ich und Nina rutschte abermals zu mir und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, ehe ich den Satz zu Ende brachte: „Na da bin ich ja froh dass du es so gut aufnimmst.“„Also … darum ging es wohl auch in der Tonaufnahme in dem Video?“, fragte ich nach.Nina nickte einfach nur, dann nahm sie meine Hände und flüsterte: „Ich hab nicht wirklich darüber nachgedacht, was passiert wenn sie hier aufschlägt, aber wenn du willst, dann wird zwischen mir und Lara nichts passieren.“Ich sah Nina verständnislos an. Sie seufzte ernst auf, dann legte sie meine Hände auf ihren nackten Busen. Er war viel fester als meiner, außerdem bohrten sich ihre Knospen fast schon in meine Handflächen, so hart waren sie.„Ich meine …“, begann Nina: „ … dass ich meine Finger von ihr lassen werde, wenn es dir unangenehm ist.“Ich zog meine Hände zurück, so faszinierend ihre Brüste auch waren: „Das geht mich nichts an. Du kannst doch machen was du willst. Ich bin nicht deine Freundin und will das auch nicht werden. Wenn du einen Ersatz für Lara brauchst, dann such dir jemand anderen dafür … ich stehe nicht zur Verfügung.“„Nein … Ruby … so meinte ich das nicht!“, setzte sie zu einer Erklärung an, doch ich hatte schon den Reisverschluss geöffnete und rutschte aus ihrem Zelt in die Nacht.„Ruby!“, hörte ich ihre Stimme noch hinter mir, aber ich hatte schon mein Zelt erreicht. Ich zog den Reisverschluss auf und huschte hinein, als ...
     plötzlich hinter mir jemand ins Zelt rutschte: „Ruby … jetzt warte doch mal.“Ich drehte mich um, steckte meine Hände aus und spürte nur heiße nackte Haut: „Nina! Raus hier! Verdammt!“, flüsterte ich panisch. Wenn Rob jetzt wach werden würde und das Licht einschalten würde … ach vermutlich würde es ihm sogar gefallen was er dann zu sehen bekam. Ich packte Nina und drückte sie wieder aus dem Zelt, wo ich ebenfalls neben ihr ins Gras rutschte. Es war echt kühl und Nina nur in Schlafanzughose wäre sicher noch kälter.„Geh ins Zelt!“„Wollte ich gerade …“„In dein Zelt!“„Nur wenn du wieder mitkommst.“, stellte sie klar. Ich sah nur ihre Umrisse durch eine der Laternen die zu weit entfernt standen um genaueres zu erkennen. Gerade als ich überlegte wie ich Nina wieder in ihr Zelt bekam, hörten wir einen anderen Reißverschluss und wir erstarrten.Die Stimme meines Vaters erklang: „Roberta, alles in Ordnung da draußen?“„Ja … alles klar.“, keuchte ich und sprang mit Nina zusammen auf, dann liefen wir schnell zu ihrem Zelt und sprangen ohne genau zu wissen wie es genau darin jetzt aussah, durch den offenen Reiseverschluss. Nina zog diesen schnell hinter sich zu, dann hockten wir stumm voreinander.„Sicher?“, fragte mein Vater neugierig.„Ja, ganz sicher … “, erklärte ich so ernst ich konnte.„Wo bist du?“, fragte Papa dann und mir wurde klar, dass er vor dem Zelt von mir und Rob stehen musste.„Ich schlafe heute Nacht bei Nina im Zelt.“, erklärte ich schnell.„Ach so … “, ließ mein Vater verlauten und ...