1. Die Loft-WG


    Datum: 01.03.2018, Kategorien: Erstes Mal Gruppensex Hardcore, Autor: LieberJunge1965

    ihre Sache gut und saugte meine Eier tief in ihre Mundfotze. Nach einer Weile arbeitete sie sich mit ihrer Zunge und ihren Lippen an meinem Schaft empor hin zu meiner Eichel und ließ diese in meinem Mund verschwinden. Ich explodierte fast, so erregt war ich, und so geil machte sie es mir.Im Laufe meiner sexuellen „Karriere“ hatte ich die „Fähigkeit“ an mir entdeckt, dass ich, wenn ich hochgradig erregt war, irgendwann an einen Punkt gelangte, ab dem ich dann endlos ficken konnte und aufpassen musste, überhaupt noch abspritzen zu können. Nicht, dass mein Schwanz dann schlaff wurde, nein, er war in solchen Momenten steinhart und ich konnte ficken wie ein Berserker. Aber ich hatte das Gefühl, dass mein Schwanz ab diesem Zeitpunkt „gefühlstaub“ wurde. Diesen Zustand bezeichne ich gern als „toten Punkt“. Ich hoffte, dass ich mich diesem Punkt allmählich näherte, musste ich Shakira doch immer noch höchst vorsichtig dirigieren, um nicht sofort in ihrem Mund zu kommen.Nachdem sie mich eine Weile bearbeitet hatte, legte ich mich auf meine breite Loungeliege, auf der locker vier, fünf Personen Platz finden, und gab Shakira zu verstehen, dass sie sich in 69er – Stellung über mir platzieren sollte. Ich wollte unbedingt diesen hammergeilen Hintern vor meinem Gesicht haben. Sie legte sich so auf mich, dass ich ihre Titten auf meinen Bauch spürte und sie mir ihren Hintern nah über meinem Gesicht platzierte. So hatte ich einen fantastischen Ausblick auf ihre leicht geöffnete, feucht ...
     schimmernde Möse. Ohne Aufforderung griff Shakira meine Eier und dirigierte geschickt meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Ich dagegen zog ihre Arschbacken auseinander und führte mit leichtem Druck ihren Hintern noch näher an mein Gesicht, so dass meine Zunge ihre Muschi erreichte. Offenbar hatte sie mein Schwanz in ihrem Mund so sehr aufgegeilt, dass sie nun triefend nass war. Ich leckte ihre Möse und schmeckte ihren Liebessaft. Sie stöhnte – ob nun aus echter Erregung oder aus Gründen einer guten Show, war mir egal.Ich musste aber leider einsehen, dass mein Toter Punkt einfach nicht eintreten wollte. Immer wieder musste ich Shakira zurückhalten. Ich merkte, wie sich die Nutte kaum noch an mir zu schaffen machen konnte. Ich versuchte noch, meinen Erguss hinaus zu zögern, musste aber bald einsehen, dass das nicht mehr möglich war. Shakira konnte mich kaum noch berühren und wenn, dann hielt ich es nicht lange aus. Als mein Schwanz gerade in ihrem Mund steckte, spritzte ich ohne Vorwarnung in ihn hinein. Ich spürte, wie sie schluckte und mir anschließend meinen Schwanz sauber leckte. Dann stieg sie von mir herunter. Mein Schwanz erschlaffte kaum. Erst als wir anfingen uns zu unterhalten, gab er nach.Als sie mich nach einer kurzen Weile fragte, ob ich nochmal wollen würde, lehnte ich dankend ab.„Nee, nee, danke“, grinste ich. „Ich muss mir für heute Abend noch etwas aufheben.“Sie sah mich fragend an. Ich erzählte ihr von meinem Projekt und Karen, die ich in einigen Stunden erwarten ...
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