1. Moppel 05


    Datum: 17.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen Autor: byLillyMaus

    schlaffen Penis fassen konnte. Sie machte ein ganz erstauntes Gesicht. „Mensch, der ist ja noch ganz nass. So fühlt er sich sicher gar nicht gut. Ich glaube, der hat eine besondere Behandlung nötig." Und sie drehte ihren Körper so, dass ihr Gesicht über seinem besten Stück war. Sie schaute den Schwanz an. Nein, so ging das doch nicht. Also leckte sie den Rest Sperma von den Seiten ab. Aber damit nicht genug! Sie zog die Vorhaut zurück und stülpte ihren Mund darüber. Ganz tief. Dann drückte sie die Lippen zusammen und hob ihren Kopf. Damit leckte sie alles, was noch am Schwanz hing, ab. Jens gefiel das und sein schlaffer Schwanz war nicht mehr schlaff. Er erhob sich wieder. Aber ein wenig müde war er schon, jedoch er versuchte es wenigstens. Jens genoss das wirklich. Nicht jede Frau tat das so, wie Margret es machte. Und sie gab sich Mühe und machte es gut. Immer wieder stülpte sie ihren Mund über seinen Schwanz und kitzelte diesen beim Zurücknehmen mit ihrer Zunge. Oh, es war so fantastisch. Er erfreute sich an ihrem Tun. Er öffnete seine Augen und sah den kleinen Moppel ihn verwöhnen. Sie machte es mit Inbrunst. Ihre Titten hingen nach unten, schön groß und voll. Es waren tolle Dinger, um an ihnen zu spielen. In Gedanken hatte er schon wieder seine Hände dort, welche die weichen Massen drückten. Sein Blick wanderte und schon sah er etwas anderes, was ihn beinahe die Spucke wegnahm. Sie hatte ihm ihren Hintern zugestreckt. Die Schenkel waren gespreizt und dazwischen sah er ...
     ihre Möse. Ihre großen Schamlippen und dann wohl den Eingang ihrer Scheide. Huch, es war so einladend. So ließ er erst seinen Zeigefinger darüberstreifen. Er streichelte ihre Lippen, schob sie auseinander und kam dazwischen. Sie mochte das sehr, denn er merkte, dass sie ihn heftiger leckte. Er machte kreisende Bewegungen und schließlich steckte er seinen Finger hinein. Sie war noch feucht. Es war herrlich. Ihre Schenkel gingen noch ein wenig auseinander. Mit seinem langen Finger versuchte er, sie zu ficken. Dann nahm er den Mittelfinger noch dazu. Auch den drückte er mit hinein und machte mit beiden Fingern Fickbewegungen. Er sah, dass sie ihre Schenkel weiter auseinander brachte und ihm ihren Hintern zudrückte. Wahrscheinlich mochte sie es. War sie es gewohnt, dass sie gefistelt wurde? Hatte sie es schon mal gemacht oder war es diesmal das erste Mal? Er merkte, dass ihre Möse weich und dehnbar war. So drückte er weiter und hatte schließlich die ganze Faust in ihrem Scheideneingang. Er hörte von Margret ein Schnurren, manchmal ein Wimmern, aber es war doch so, dass er es positiv werten konnte. Dann versuchte sie wieder, an seinem Schwanz zu saugen, erst langsam, dann gieriger. Und sie begann seinen Sack zu kraulen, ganz zärtlich, so als könnte sie dort etwas kaputt machen. „Oh, du machst es gut, Liebste", meinte er, „du bist überhaupt wunderbar. Hatte noch nie solch eine tolle Frau!" Sie leckte nun seinen Schwanz und zog seine Vorhaut herunter, und leckte vorsichtig die Eichel. ...