1. Moppel 05


    Datum: 17.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen Autor: byLillyMaus

    Körper machen kannst, mein kleiner Süßer." Er merkte schon, dass sein Schwanz wieder steif geworden war. Er ließ ihn zwischen ihre Schenkel und dann glitt er weiter nach oben. Er brauchte nicht lange suchen, schon bald hatte er ihren Eingang gefunden und rutschte in ihre Scheide. Er stieß ihn voll in sie hinein. Sie ließ ein langes, lautes 'Oh' hören. „Ja, mein Lieber, zeig mir deine Wildheit, zeige, dass du mich willst, nur mich. Und du willst mich jetzt mit Haut und Haaren. Sei einmal geil und auch ein bisschen rücksichtslos zu mir. Bitte!" „Ich will's versuchen. Aber hat dir das vorhin nicht gefallen?", fragte er. „Doch, doch, aber ich möchte dich auch mal erleben, dass du ganz anders bist als vorhin. Zeig mir, dass du mich willst, mich ganz und nur mich! Und mit deiner ganzen Kraft und Energie." „Nun ja, das sollst du haben!", war seine Antwort darauf. Nun begann er, sie heftiger zu vögeln. Er beachtete dabei immer noch, dass er ganz in sie hineinstieß, doch er wurde schneller. Jedoch, er hielt es nicht durch. Er wurde wieder langsamer und schaute auf ihre Möpse, die an den Seiten ihres Körpers lagen. Ohne diese schönen Dinge zu verwöhnen ging das nicht! Also beugte er sich weiter nach unten und griff danach. „Lass mal deine Hände ruhig oben auf dem Bett. Bleibe so liegen, das ist schön", sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Dann drückte er ihre Titten hoch zur Mitte. Er presste sie so, dass ihre Brustwarzen oben waren. Diese grinsten ihn regelrecht an. Sie waren groß ...
     und hatten die Form eines großen Bleistiftradiergummis. Oh ja, das mochte er. Also lutschte er an ihnen, mal links, mal rechts. Aber er vögelte sie natürlich weiter, in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Ihre Schenkel gingen etwas weiter auseinander. Und wieder zusammen, mal lagen sie über seinen Beinen. Sie schien nicht so recht zu wissen, was sie wollte. Überall spürte er ihren weichen Körper. Ihre Schenkel, den Bauch, ihre Brüste. Ja, wirklich alles war mit einer Fettschicht überzogen. Er mochte das. Es war ihm lieber, als ein Knochengerüst unter sich zu haben. Sie hatte den Körperbau, den er liebte. Er fing an, an ihren Nippeln zu saugen. Manchmal ganz kräftig, so als wollte er Nektar dort heraussaugen. Dann kitzelte er ihre Nippel mit der Zunge. Moppel jedoch regte sich kaum. Sie schien das so hinzunehmen, als wäre das etwas ganz Normales. Er fing an, sie ein bisschen zu ärgern. Er saugte noch zweimal an ihrem linken Nippel. Er saugte die Brustwarze in seinen Mund, dann knabberte er daran. Und schließlich biss er sie mit seinen Zähnen. Es war kein kräftiger Biss, nein, nur so etwas mehr als es sein sollte. Aber Moppel schrie laut auf, sie fuchtelte mit ihren Armen und ihre Beine zappelten in der Luft, und wollten wohl etwas ausdrücken, was er aber nicht wusste. „Nein, nein, hör auf!", schrie sie. „Was? Ich soll aufhören, Schluss machen?", fragte er unverständlich. „Oh nein, mach weiter, mein Lieber. Mach, wie du es willst! Nimm mich, wie du es gerne hast! Bitte!", ihre ...