1. Selbstbefriedigung mit meiner Schwester Karin zusammen


    Datum: 03.02.2018, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: Julia und Robi

    der Gegendruck von Karins Leib auf meinem Körper, der Wohlgeruch ihrer Haut in mir etwas hervorruft: Im Wohlgefühl, die Nähe zu meiner Schwester auch körperlich zu spüren, bekomme ich einen mächtigen Ständer. Karin bemerkt das wohl, schaut mich ernst und aufmerksam an und fragt mich, was ich fühle, wenn ich so liege. In mir steigt ein Hitzegefühl auf, so dass ich meine, Karin müsse meinen roten Kopf bemerken. Dann sage ich: "Ja ..... ich ... ich spüre dich .... mir geht es gut ... ich möchte ... !" Ich vollende den Satz nicht, mir ist nicht ganz wohl zumute, weil ich mich ertappt weiß, dass Karin meinen Ständer sogar durch ihren Rock hindurch gespürt haben muss. Ich lasse Karins Handgelenke los und lege mich auf die rechte Seite, wobei ich aber mein linkes Bein auf Karins Oberschenkel ablege. Das Gewicht meines Beines scheint Karin nicht zu stören. Ich liege ganz ruhig neben Karin und schmiege meinen Kopf an Karins Kopf, atme den leichten, an frisch gebackenes Brot erinnernden Duft ihres Haares ein. Meinen prallen Penis drücke ich immer noch gegen Karins linken Oberschenkel und ich merke, dass "ertappt zu sein" für mich wohl keine unangenehmen Folgen haben wird. Vielleicht ganz andere Folgen? Ich sehe Karin ebenso ernst und aufmerksam an, wie sie mich gerade auch angesehen hat und möchte wissen, wie sie auf mich und meine Erregung reagiert. Karin hat jedoch ihre Augen geschlossen, ich kann in ihnen nichts ablesen. Karin liegt entspannt da, ihr weicher Mund ist leicht ...
     geöffnet, ihr Kopf glüht. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Aber es drängt mich, etwas zu tun. Ich muss etwas tun, mein Körper verlangt das jetzt von mir. Ich versuche nun, mit meinem linken Bein vorsichtig - wie unbeabsichtigt - zwischen Karins geschlossene Schenkel zu kommen und bin überrascht, als Karin sich während meines Versuchs, ihr noch näher zu kommen, ein wenig zu mir herum dreht und dem Druck meines Beines nachgibt. Ich fühle mich dadurch ermutigt und schiebe mein Bein noch etwas weiter zu ihr hin, so dass ich es sachte gegen Karins Schoß drücken kann. Dann richtet Karin an mich eine kurze, aber entscheidende Frage: "Robi ...... bleibst du so?" So bleiben wir eine Weile aneinander geschmiegt liegen, wir sprechen kein Wort. Auch im Haus ist es still, nur unser schweres Atmen erfüllt den Raum. Die Augen hat Karin immer noch geschlossen, aber ihre Augenlider flattern. Karins Brust hebt und senkt sich im schnellen Rhythmus. Mein Herz klopft rasend schnell, ich merke die Schläge in meinem Hals und bin so erregt wie noch nie in meinem Leben. Dann spüre ich, wie Karin ihr rechtes Bein anhebt und ihren Faltenrock - so weit es geht - nach oben zieht. Und als Karin schließlich mit ihrer freien Hand mein Bein umfasst und es ganz zwischen ihre Schenkel schiebt, erfüllt mich die wohlige Wärme ihrer Schenkel, erfüllt mich Karins körperliche Berührung mit unerhörter Lust!! Mein Saft quillt aus meinem quälend harten Ständer! Karin reibt nun mit ihrem Schoß ganz langsam und leicht an ...
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