1. CFNM Erlebnisse mit mit Vermieterin und Tochter


    Datum: 17.03.2022, Kategorien: Fetisch Deine Geschichten Autor: pislave1203

    wieder kam, war die Nachbarin verschwunden. Ich machte mich wieder nackig und verbrachte so den restlichen Nachmittag. Im Nachhinein wusste ich nicht, wie ich das Erlebte bewerten sollte. Man weiß ja nie, wie andere sowas sehen. Ob ich jemals was erfahren würde? Andererseits  war es mir egal. Ich fand das extrem geil, und das war das Wichtigste. Meine Bedenken sollten auch bald zertreut werden. Schon am nächsten Tag, als ich zu meinem Auto ging, so 30m von der Wohnung entfernt, kam mir die Nachbarin in ihrem offenen Cabrio entgegen. Wir kannnten uns ja gesichtsweise und grüßten uns immer mit einem freundlichen Lächeln und einer erhobenen Hand. Dieses Mal aber, winkte sie mir gerade euphorisch zu. "Na, dann kam meine Show wohl gut an" dachte ich bei mir so erleichtert.
    Und das war ja erst mal der Auftakt. Als ich am Abend von der Arbeit heimkam fing mich Marlene ab:"Hallo Georg, kommst Du heute Abend mal wieder auf einen Schoppen zu mir?".
    Das kam öfter vor, seitdem wir uns geduzt hatten, so sagte ich zu. Der Abend verlief wie üblich, so ein bißchen Smalltalk, wie immer. Aber dann kam es: "sag mal, die Jutta von oben hat mir erzählt, Du hättest ihr so eine geile Show geliefert, erzähl mal." Aua,
    jetzt geht`s aber los. "Was hat sie denn erzählt?" "Oh, sie hat mal mehr so Andeutungen gemacht und gemeint, Du könntest mir die Details erzählen."  Verdammt, was nun? Aber ich wusste ja, dass Marlene nicht gerade zimperlich war. Sie hatte mal von einem Besuch auf St. Pauli ...
     erzählt. Wo ein Stripper vor einer Frauengruppe in einen Hut gewichst hätte, den er dann herumgereicht hatte, damit die Damen seinen Abgang bewundern konnten.  Der Gedanke daran, verbunden mit meiner Geilheit und drei Viertele ließ mich lockerer werden. Also begann ich zu erzählen wie ich mich nackig gesonnt habe. Dabei gestand sie mir, dass sie mich da auh schon einige Male gesehen hätte. Also erzählte ich ihr, wie ich durch das Penthouse so geil geworden war, dass ich angefangen habe zu wichsen und dass ich dann bemerkt habe, wie ich von Jutta beobachtet wurde. Dass ich dann so geil war, dass ich mich nicht mehr bremsen konnte und bis zum Abspritzen weiter gewichst habe. Marlene hörte aufmerksam zu. "Was hast Du Dir eigentlich dabei gedacht? Das muss Dir doch peinlich sein." Ich druckste ein bißchen herum, dann gestand ich ihr:" Ach, weißt Du, ich habe da so einen Fetisch. Ich bin ja sehr gerne nackt, wo immer es geht. Und ich find es total geil, mich nackt vor angezogenen Frauen zu zeigen, und am besten dabei noch einen runter zu holen. Marlene bekam große Augen, "Echt, und hast Du das schon oft gemacht?" "Nun ja, ich hatte schon einige Male Gelegenheit." "Hm, was hältst Du davon, wenn ich Dir dabei helfe?" Jetzt war ich überrascht. "Hört sich ja ganz schön an. Und wie stellst Du Dir das so vor?" "Naja, da muss man schon noch ein bichen nachdenken. Wir sollten da ein paar Regeln aufstellen. Du könntest zum Beispiel immer nackt hier sein. Dann  einen runterholen, wann immer ich es ...