Als Masoschwein im Sklavenhimmel 19
Datum: 10.01.2018,
Kategorien:
Schwule
Autor: byikarus2punkt0
Deshalb hab' ich lange 'rum gesucht, aber nichts Gescheites gefunden. Ich habe überlegt, welcher Hund eher ein flaches Gesicht hat, so dass das Maul nicht so weit vor ragt, und sich die Maske besser auf die Sklavenanatomie abstimmen lässt. Die flachste Rasse die ich gefunden habe, waren Pekinesen. Aber wer will schon einen Pekinesen-Hundesklaven? ... Genau! Niemand! ... Also hieß es Kompromisse machen. So bin ich auf den Boxer gekommen. Bei der Schnauze mussten wir zwar ein bisschen schummeln, aber das Ergebnis kann sich doch sehen lassen! Oder nicht?" Zum Beweis schob er seine Finger in Wauzis Maul und drückte es auseinander. „Voll funktionsfähig, wie der ganze Rest!", sagte Jörg stolz. „Ja, wirklich sehr gut gemacht", bestätigte Daniel. „Wo hast du die denn her?" „So etwas bekommt man natürlich nicht von der Stange. Die haben wir anfertigen lassen. Von Wauzis Gesicht ist ein Gipsabdruck genommen worden. Der Arme hat ziemliche Panik bekommen, als er eine halbe Stunde lang nur durch zwei winzige Röhrchen in der Nase atmen konnte, weil der Gips trocknen musste. Aber zwei strenge Worte, und dann ging's wieder." Wauzi winselte kläglich. Wieder ein beruhigendes Tätscheln von Jörg. „Aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt!", sagte Daniel anerkennend. „Sie sieht so ... realistisch aus! Die macht ihn wirklich zum Sklavenköter." „Da hast du recht." bestätigte Jörg. „Aber bei Wauzi wäre das jedoch gar nicht nötig. Er ist wirklich ein Naturtalent. Er nimmt das Ganze sehr ernst und ...
versetzt sich so richtig in seine Rolle. ... Und er hat noch mehr Qualitäten. Er ist immer so gegen 15.00 Uhr hier. Er hat einen eigenen Schlüssel. Dann hat er alles für's Wochenende eingekauft. Seine Transformation macht er alleine. Ich muss ja arbeiten. Er zieht sich aus, packt seine Sachen in einen Müllsack, und stellt sie weg. Dann zieht er seine Knieschützer an, legt den Sackring an, den ich ihm hingelegt habe, und stülpt sich schließlich seine Maske über. Das ist alleine zwar etwas schwierig, aber inzwischen kann er's. Zum Schluss schiebt er sich noch sein Hundeschwänzchen rein. So ausgestattet putzt er dann die Wohnung -- Du siehst ja wie ordentlich es hier auf einmal ist -- Dann kocht er. Meistens reicht es mir bis Mittwochs. Das ist wirklich sehr bequem. Und Wauzi kocht wirklich gut. Diese Creme Caramel hat er gemacht! Allein schon dafür lohnt er sich." „Wuff", machte Wauzi, „Wuff, wuff!", und sah mit verliebtem Hundeblick zu Jörg. „Und wenn er seine Arbeit gemacht hat, dann krabbelt er in seine Hütte und zieht die Gittertür zu. Wenn die eingerastet ist, kann man sie nur noch von außen mit einem Schlüssel öffnen. Und dann muss er warten, bis ich alle Löcher gebohrt und gefüllt habe. Aber Sklaven warten ja gerne. Für alle Fälle hat er einen Alarmknopf in der Hütte. Den hat er aber noch nie gebraucht. Alles in allem ist er das perfekte Haustier. Und er haart nicht, im Gegensatz zu Herkules." Hätte Daniel nicht sein Schweinchen gehabt, wäre er jetzt richtig neidisch ...