1. Eine Woche im Leben einer Sklavin Teil 1 von 2 (M


    Datum: 01.09.2017, Kategorien: BDSM Hardcore, Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: smgb

    zu ertragen.Die dazu noch vorliegenden Zusagen von drei jüngeren Männern, jeweils zwischen 20 und 35 runden unseren Samstag Abend sinnvoll ab. Gegen 16.30 hab ich also alle zusammen und kann noch ein wenig auf dem Sofa entspannen. Das darf ich, wenn ich meine Tagesaufgaben erledigt habe immer tun. So denn auch heute. Kurz vor 17 Uhr kniee ich mich dann in der Sklavinnengrundposition in der Diele hin. Dabei sind meine Schenkel leicht gespreizt, die Handrücken liegen auf meinen Oberschenkeln. Der aufgerichtete Oberkörper sitzt dabei nicht auf den Versen, sondern mein Hinterteil schwebt kurz darüber. So erhält mein Körper die von meinem Herrn so geliebte Spannung. Wie immer, wenn ich ihn so erwarte, achte ich darauf, wenn er die Haustür unten öffnet. Denn in dem Moment kneife ich mir bis zu seinem Eintreffen an der sich dann öffnenden Wohnungstür richtig hart in meine Nippel. Man muss ihnen ansehen, und auch meinem Gesicht, dass mich das schmerzt! Mein Herr liebt es, wenn ich mich so selbst behandele, liebt mein schmerzverzerrtes Gesicht, wenn er in die Wohnung tritt. Ich muss solange meine Brustwarzen kneifen, bis mein Herr mir erlaubt, den Griff zu lösen!Je nachdem, wie sein Tag verlaufen ist, ob er gut gelaunt ist oder sich über irgend etwas oder irgend wen geärgert hat, geht es dann weiter. Ein gut gelaunter Herr wird mich dann aufrichten und mir meine dann regelmäßig nasse Fotze mit ...
     seinen Fingern verwöhnen. Erst nach so stehend erlebten zwei Orgasmen gewährt er mir die Gnade eines harten Ficks. Ist seine Laune nicht so gut, lässt er mich eine Reitgerte aus einem Spielzimmer holen, auf allen vieren kriechend muss ich ihm die Gerte dann zwischen meinen Zähnen gehalten präsentieren. Er wird sie mir aus dem Mund nehmen, mich sie küssen lassen, um sie danach zunächst auf meinen Brüsten tanzen lassen, dann auf meinem Rücken, ein paar Mal richtig hart auf meinen Pobacken und zuletzt, wenn die Laune ganz mies ist, auch noch 5 Mal auf meine ungeschützte Fotze. Dazu muss ich mich dann auf den Boden legen, die Beine weit spreizen, meine Hüften mit meinen Händen abstützen um eine höhere und absolut offene Möse zu garantieren. Niemals ist es mir erlaubt, während der 5 harten Schläge, meine Position zu ändern! Niemals! Auch wenn das regelmäßig sehr, sehr weh tut, wenn er mich so schlägt, so liebe ich es doch, mich ihm derart offen FREIWILLIG zu präsentieren!Den Abend verbringen wir dann regelmäßig gemeinsam auf der Couch vor dem Fernseher, beide nackt und von langen ausgiebigen Streicheleinheiten geprägt. Danach begutachtet er meine Auswahl der Personen für den Samstag Abend. Ist nich nie vorgekommen, dass er daran etwas auszusetzen hatte! Oft trägt er mich danach in unser Bett und wir genießen es abseits von Herr und Sklavin, ein ganz normales Liebespaar zu sein.E N D E Teil 1 
«12345»