1. Das erste Mal - Silke erzählt


    Datum: 31.08.2017, Kategorien: Erstes Mal Gruppensex Autor: hugo99a

    Wir Ihr vielleicht schon gelesen habt, planen wir eine kleine Reihe, in der wir Euch über das „erste Mal“ erzählen lassen.Wir wollten eigentlich im Februar damit loslegen, haben aber schon ein paar schöne Geschichten bekommen. Also starten wir doch einfach jetzt schon.Die erste Geschichte ist von Silke. Etwas softer als man es von uns gewohnt ist, aber sehr schön erzählt, finde ich. Danke dafür!Eure KatrinHallo, ich bin Silke, Jahrgang 1960, also in den 1970ern erwachsen geworden. Schon seit ich denken kann, habe ich eine gleichaltrige Freundin namens Raffaela. Sie ist Italienerin, ihre Eltern kamen als „Gastarbeiter“ zu uns. Wir vertrauten uns Vieles an. Sie lernte nicht zuletzt durch unsere Freundschaft Deutsch und ich auch ein wenig Italienisch.Als wir 12 waren, bekam ich die traurige Nachricht, dass sie nach Italien zurück musste, weil sich ihre Eltern getrennt hatten und die Mutter mit ihren drei Kindern nach Italien ziehen wollte. Ihr Vater blieb aber hier, und im Sommer durfte sie ihn besuchen. So wurde sie zu meiner „Sommerfreundin“. Wir schrieben uns natürlich auch sonst regelmäßig.Schon bei ihrem ersten Besuch, also 1973, erzählte sie mir, dass sie jetzt einen Freund hat und deswegen eigentlich gar nicht kommen wollte. Claudio hieß er. Und sie sagte, dass sie auch schon Sex mit ihm hätte. Und zwar regelmäßig und in allen möglichen Varianten, die sie sehr detailreich erklärte. Außerdem würde das alles sehr viel Spaß machen, und ich müsse das unbedingt auch mal ...
     probieren.Und es kam, wie es kommen musste. Wenige Monate später lernte ich Stefan kennen. Aber mit dem Sex war das so eine Sache. Ich wollte zwar, traute mich aber nicht so recht, es ihm direkt zu sagen. Und er war sehr schüchtern. Dass wir beide recht konservative Eltern hatten, machte es auch nicht leichter.Das alles schrieb ich natürlich meiner Freundin. Die meinte in ihrer lockeren Art, wir sollten doch einfach mal zu ihr nach Italien kommen, das würden wir schon hinkriegen. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen wie sie das meinte, aber die Idee fand ich klasse. Für Raffaela hatte das außerdem den Vorteil, dass sie bei ihrem Freund bleiben konnte. Es war in der Zwischenzeit übrigens schon der dritte...Zufällig kannten nicht nur Raffaelas und meine Eltern sich recht gut, sondern auch die von Stefan und Raffaela. Nach einigem Hin und Her am Telefon (muss damals bestimmt teuer gewesen sein) waren sich alle einig und Stefan und ich durften nach Italien reisen. Wir fuhren mit dem Zug, für den Transfer zum und vom Bahnhof auf beiden Seiten sorgten unsere Eltern.Die Fahrt war lang und anstrengend, wir kamen am Abend in Verona an. Raffaela wohnte in einem kleinen Dorf in der Nähe des Gardasees. Es war wunderschön dort. Ihre Eltern duldeten natürlich nicht, dass Stefan und ich uns ein Zimmer teilten, und so schlief ich bei Raffaela und Stefan hatte ein kleines Gästezimmer für sich.Kaum waren wir im Bett, fing Raffaela auch schon mit „unserem Thema“ an. Erst einmal war ich überrascht, ...
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