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Zeit fürs Wesentliche
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Annie Arglos
Sie kann alles sehen. Der schimmernde Nylonschwanz, der über ihre Möse reibt. Sein Finger, der wieder an ihrem Arschloch spielt und benetzt von ihrem unaufhörlich fließenden Sanft langsam eindringt. "Stecken Sie mir auch den Schwanz rein", sagt sie gepresst und lässt sich keine Sekunde von dem Schauspiel entgehen. Er fickt sie mit ein paar harten, tiefen Stößen. Das Nylon ist weiß verschmiert, als Mats seinen Schwanz wieder in die Hand nimmt und weitermacht, an ihrer Klit zu reiben. "Sagen Sie, wenn Sie kommen", flüstert Mats, "Wir kommen gemeinsam." Sie schaut ihm kurz in die Augen, nickt und schenkt ihre Aufmerksamkeit wieder ganz dem Spiegel. "Gleich ... Gleich ... Ja ... Gott..." Mats reibt weiter über ihre Möse und beginnt sich gleichzeitig zu wichsen, sein Mittelfinger fickt ihr Arschloch. "Jetzt ... Jetzt ... Jeeeeeetzt ... Aaahhhh!" Mats rammt seinen Strumpfhosenschwanz in Martas Möse. Stopft ihr beide Löcher. Pumpt. Zweimal. Dreimal. Dann schreit auch er. Sie lag in seinem Arm. Das Laken war halb vom Bett gerutscht, die Kissen in Ekstase auf dem Boden gelandet. Die Luft in dem kleinen Hotelzimmer war dick wie Smog. In ihr schwebten Myriaden winzig kleine Partikelchen. Sex-Partikelchen. "Was glauben Sie", sagte Mats und streichelte ihre Brustwarze, "wie werden Sie sich morgen Abend fühlen, wenn Sie wieder zu Hause sind? Wenn Sie an ... das hier ... an uns zurückdenken?" Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, sein Herzschlag machte sie schläfrig. Sie spielt mit der nassen ...
Strumpfhose um seinen schlaffen Schwanz. "Ausgepumpt. Vollgepumpt. Glücklich. Traurig, weil es vorbei ist. Ich werde mich fragen, ob das wirklich passiert ist. Wahrscheinlich werde ich mich etwas schämen. Marta, die benutzte Strumpfhosenschlampe, die sich ins Gesicht spritzen ließ. Diese Marta kannte ich noch nicht, müssen Sie wissen. Also auch ein bisschen erschrocken. Und dann werde ich bestimmt geil." Sie lachen."Und Sie, Monsieur?" "Ich vermute, jedes Mal, wenn jemand über Seminare erzählt oder das Wort Zeit in den Mund nimmt, werde ich daran denken, was wir heute alles in den Mund genommen haben, und auf meinem Gesicht wird sich ein entrücktes Lächeln ausbreiten. Meine Kollegen werden den Kopf schütteln und feststellen: Seit diesem Zeitmananagementseminar ist Mats irgendwie ein anderer." "Kompetenz. Zeitkompetenz. Die Zeit lässt sich nicht managen, wir können nur verantwortungsvoll mit ihr umgehen." "Das haben wir definitiv getan." "Schade, dass ich das nicht sehen kann. Sie werden ziemlich oft entrückt schauen. Wussten Sie, dass das Wort Zeit zu den häufigsten Substantiven der deutschen Sprache zählt?" "Nicht ficken?" "Mats, ich muss dann schlafen. Ich will morgen fit sein und kann im Gegensatz zu Ihnen während des Seminars nicht einfach eindösen." "Sie glauben wohl nicht wirklich, dass ich schlafen kann, während Sie im schwarzen Rock vor der Gruppe stehen und ich mir überlege, ob sie unter der Strumpfhose einen Slip tragen oder nicht?" Er küsste sie. "Sie reißen sich ...