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Zeit fürs Wesentliche
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Annie Arglos
Worte, außer gelegentlich ein "oh" und "ah" und "ja". Mats sagt hin und wieder "Du Schlampe", worauf Marta mit "Oh, ah, ja" und einem Strahlen reagiert. Mats reckt sich und bekommt eine Strumpfhose, die über der Stuhllehne hängt, zu fassen. Er greift nach Martas Armen und bindet sie mit den beiden Strumpfhosenbeinen am Bettpfosten fest. Marta stöhnt "in der Lade ist noch eine", und lässt sich fallen. Sie schaut Mats zu, wie er erst mit der Strumpfhose über seinen Schwanz streicht, der sich steil aufreckt, und dann einen ihrer Füße ebenfalls festbindet. "Sie dreckige, kleine Schlampe", sagt er, platziert seinen Schwanz vor dem Loch in ihrer Strumpfhose und streichelte damit ihre Möse, die längst überzuquellen droht. Die Lust fließt aus ihr und schwemmt alle Hemmungen mit sich. Sie schließt die Augen und spürt, wie sich die Wellen nähern, immer gewaltiger und heftiger werden. Sie presst ihr Becken fester in die Matratze. "Ich komm gleich", schreit sie und hat das Gefühl, zu ertrinken, als die Welle, kurz bevor sie Marta erreicht hat, vor ihr zusammenbricht. Sein Schwanz hat sich von ihr gelöst, die Welle über ihr ist eingefroren. "Du Arsch!", schreit sie, "du verdammter Arsch!" Im nächsten Moment wird ihr der Mund gestopft. Sie kann nicht anders, als fest an seinem Schwanz zu saugen, ihn zu lecken und zu lutschen. Aber auch jetzt nimmt er ihr das Spielzeug wieder weg. Er streichelt damit ihre Lippen, ihre Wangen, ihre Augenlider. Wichst sich dann unmittelbar vor ihrem Gesicht, ...
gerade so weit entfernt, dass sie ihn mit der Zunge nicht mehr erreichen kann. Seine Bewegungen werden schneller, sein Blick entrückter, sein Stöhnen lauter. Da ist nichts, was sie tun kann, sie kann sich kaum bewegen, nur ihren Kopf könnte sie zur Seite drehen, aber selbst das kann sie nicht. Sie kann und will sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Seine Schwanzspitze glänzt silbern, die Eichel glüht rot. Er bäumt sich auf. Weißer, klebriger Saft schießt heraus. Sie streckt gierig die Zunge aus dem Mund, sie will etwas von dem wertvollen Nass erhaschen, aber er spritzt auf ihre Wangen, ihre Lippen, in die Haare. Erst die letzten Tropfen, die er mit der Hand aus seinem Schwanz presst, lässt er in ihren Mund tropfen. Marta fühlt sich nicht versaut, sondern rein und unendlich glücklich, als er mit seinem Sperma Kringel auf Wangen und Stirn malt. "Gut?", fragt er. "Verdammt gut", sagt Marta, aber er scheint sie nicht mehr zu hören, denn sein Kopf hat sich zwischen ihre Schenkel vergraben. Seine Finger spreizen ihre Schamlippen, aber er hält sich nicht auf mit irgendwelchen Panoramen. Sofort drückt er seinen Mund auf ihre verschmierte, nasse Möse und schiebt seine Zunge tief in ihr heißes Fleisch. Die Welle war gar nicht gefroren wie Eis - sie war nur eingefroren, so wie die Zeit manchmal einzufrieren scheint und still steht. Als seine Nase ihre Klit berührt, türmt sie sich wieder auf. Marta würde so gerne ihre gefesselten Hände in sein Haar krallen. Stattdessen ballt sie ...