1. Spiel mit käuflichem Sex


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bySirSax

    an diesem besagten Abend passiert war. Andreas versuchte sich so viele Gesprächsfragemente wie möglich abzurufen, aber auch er musste dem Alkohol Tribut zollen. Er gab irgendwann auf und schwelgte in dem guten wie geilen Gefühl, dass er den beiden und vor allem Birgit so nah wie nie zuvor war. Der nächste Besuch ließ nicht lange auf sich warten und allen schien daran gelegen. Interessant war vor allem, daß weder Birgit noch Peter viele Gedanken daran verschwendeten, daß sie ihr intimstes Geheimnis verraten hatten. Es war vielmehr unglaublich - daß Andreas, hätte man mit ihm um echtes Geld gespielt, 10.000,- Euro verloren hätte. Zur Eitelkeit, Redseligkeit und Anerkennungsucht, kam jetzt auch noch die Geldgier hinzu, die ja bekanntlich blind macht. Man stelle sich positive Überraschung der Beiden vor, als Andreas selbst vorschlug, um echtes Geld zu spielen. Um kleine Beträge, versteht sich, aber nur um den Reiz des Pokerns verstärken; nichts anderes -- wie sich von selbst versteht.... Die interessanteste und gleichzeitig bestens vorbereitete Szene war, als Andreas einen 50-Euro-Schein demonstrativ vor Birgit auf den Tisch legte. "Für was ist das?" fragte sie ungläubig und dachte schon, er macht Anspielungen auf den Preis für's Blasen. Bevor sie den Gedanken äußern konnte meinte Andreas: "Du sagtest doch, daß jedesmal An-dich-Denken-beim-Wichsen 10,- Euro kostet." Ein Schweigen war im Raum, welches Andreas dann nach 2 Sekunden, gefühlten 2 Minuten, durchbrach: "Seit mir nicht ...
     böse, aber der Abend hat mich so aufgeheizt, daß ich mir erlaubt habe an Birgit zu denken. Was schaut ihr so, ist das so schlimm, daß ich deine Frau attraktiv finde?" Peter schaute immer noch verdutzt: "Nein, eigentlich nicht, .... einfach nur ungewohnt, nein, ich denke das ist ok. Ich müßte es ja am besten verstehen." Birgit war das alles etwas peinlich: "Ich wußte gar nicht, daß ich so eine Wirkung auf dich hatte" was natürlich glatt gelogen war "aber ich kann das Geld nicht annehmen." Andreas merkte, dass es für Birgit galt den Schein der gesitteten und ordendlichen Dame zu wahren. Jetzt galt es mit Schwäche den Arm um sie zu legen: "Natürlich kannst du das. Es war ein wundervoller Abend, ihr habt mir viel von euch Preis gegeben und ihr wart sehr ehrlich zu mir. Und, jetzt bin ich ehrlich zu euch und gestehe, daß ich mir diese Woche 5x einen runtergeholt habe! Die Offenbarung blieb nicht ohne Wirkung: "Und an was hast du da speziell gedacht, als du es dir selbst gemacht hast?" fragte Birgit etwas verlegen aber dennoch neugierig. Das Birgit sich geschmeichelt fühlte, war zu erkennen. Andreas antwortete recht zügig, bevor Peter, aus was für Gründen auch immer diese Diskussion unterbrechen konnte: "Ich habe mir vorgestellt, wie du mir einen bläst und auch schluckst." Er machte eine kurze Pause: "Einmal habe ich dir auch in's Gesicht gespritzt und...." Birgit antwortete für ihn: "Und anal hast du mich bestimmt auch in deiner Phantasie genommen, nicht war?" "Richtig" antwortete ...
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