1. Erkenntnis 02


    Datum: 19.08.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: byGorn1234

    schlägt. Das Bild ändert sich im Video werden die Titten mit einer Gerte behandelt. Da trifft ein Schlag meine eigenen, ich spüre wie sie heiß werden, noch einer und noch einer zischt an meinem Gesicht vorbei. Meine Schmerzen brülle ich in den Knebel, ich bin froh das er in mir steckt, so kann ich mir nicht auf die Zunge beißen. Ein Stromschlag fährt durch mich, da ist er, meine Lieder flackern, mein Körper zittert und krampft gegen die Gurte. Ich merke wie der Kopfhörer von meinem Ohr gehoben wird und höre die Stimme einer Frau: „Das nächste mal meldest du dich bei mir vorher, wenn du das machst!" Der Hörer wird wieder aufgesetzt und ich höre nur noch die Schreie aus dem Film. In meiner Agonie kommt mir die Erkenntnis: Zu zweit ist es doch schöner. Die Zeit ist abgelaufen, meine Fesseln lösen sich. Mit zittrigen Fingern beginne ich die Gurte zu lösen, nehme den Kopfhörer ab und reiße die Pads ab von mir. Mit weichen Knien erhebe ich mich vom Stuhl und falle ermattet zu Boden. Wer war das? Wer hat mich so behandelt? Wer hat meine innersten Wünsche entdeckt? Im Moment ist mir alles egal. Glücklich rolle ich mich zusammen, genieße die Nachwehen des Orgasmus und falle in einen Tiefen Schlaf. Ich erwache, Energie ist wieder in mich zurückgekehrt. Die Mechanik des Stuhls, meiner geliebten Fickmaschiene läuft immer noch ebenso der Fernseher. Ich schalte alles aus, das Korsett noch um meinen Hals und den Knebel im Mund, ich löse die Verschlüsse und nehme die Sachen ab. Wer war ...
     das? Fällt mir die Frage wieder ein. Es war auf jedenfall schöner, besser, härter als alleine. Es war wieder so wie damals als die Videos aufgenommen wurden, so wie mit ihm. In Gedanken daran versunken gehe ich in meine kleine Küche. Hunger und Durst treiben mich dorthin. Das erste Glas Wasser ist schneller leer als ich es gefüllt habe. Mit einem vollen Glas und einer Kleinigkeit zu Essen setze ich mich an den Tisch. In Gedanken gehe ich durch wer das vielleicht war. Die Tür! Ist sie versperrt? Ich laufe dorthin zum kontrollieren, ja der Schlüssel ist sogar zweimal umgedreht worden, von außen. Wer hat bloß einen Schlüssel? Hätte sich jemand einen Nachmachen können? Im Geiste zähle ich auf, die Hausverwaltung hat sicher einen. Der Installateur der letzte Woche da war als ich arbeiten musste, nein dem habe ich keinen gegeben. Mein letzter Freund, nein der hatte auch keinen. Da traf mich die Erkenntnis wie ein Schlag, ich falle im Sessel nach hinten auf die Lehne, meine Nachbarin hat einen Schlüssel. Aber nein, diese nette ältere Dame, diese Pensionistin, die während meinen Urlauben meine Pflanzen gießt, die Handwerker in meine Wohnung einlässt wenn ich nicht Zuhause bin, die kann es doch nicht sein, oder doch? Eigentlich weiß ich doch gar nichts über sie, außer ihren Namen. Mit Wut im Bauch verlasse ich meine Wohnung und beginne an ihrer Tür zu klingeln. Sie öffnet die Tür nach einigen Minuten, sieht mich an, ihr Gesicht bekommt auf einmal einen harten Ausdruck. „Du Schlampe! ...