1. Erkenntnis 02


    Datum: 19.08.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: byGorn1234

    Gurte wenn ich noch die Metallbolzen, an meinen Handfesseln, in die Löcher in den Armlehnen stecke, bin ich hilflos bis die Voreingestellte Zeit erreicht ist. Eigentlich ein einfaches System, magnetische Verriegelung, die Bolzen werden von Stiften die mit Elektromagneten gesteuert werden festgehalten. Auf einer Zeitschaltuhr kann ich die gewünschte Zeit einstellen die ich gefesselt sein will. Es gibt auch noch ein kleines Rohr zum fesseln, aber alleine kann ich mich daraus nicht befreien, daher liegt es nur in meiner Spieltasche. Bevor ich die Bolzen hineinstecke kontolliere ich alles noch einmal und starte den Stuhl und die Filme. Alles fertig, alles läuft, Bolzen in die Löcher und für die nächsten zwei Stunden nur Bewegungslosigkeit, Pornos schauen und vorne und hinten gefickt werden. In dem Video sehe ich eine junge Frau, gefesselt und mit einem Ring geknebelt umgeben von acht Männer die sich alle an ihr vergehen werden. Mein Gott war ich damals jung, durchfährt es mich. Fuck, Scheiße schreie ich in meinen Knebel. Der Stromschlag hat mich zu früh erwischt, ich war noch nicht so weit. Wieder konzentriere ich mich auf den Film, die Stöße meiner Fickmaschine gehen regelmäßig wie ein Uhrwerk, langsam beginne ich sie zu genießen. Auch das Video wird härter, die ersten sind darin schon gekommen, ich sehe wie der Saft aus ihr / mir heraus rinnt, ich weiß das dass noch nicht das Ende ist. Wieder driften meine Gedanken ab, ich denke an ihn, er der mich dazu gebracht hat das zu ...
     machen. Mich wahllos mehreren Männern hinzugeben, als ihr Fickstück, als reines Fickfleisch nur zu ihrer Befriedigung. Fuck! Wieder ein Stromschlag, er reißt mich aus den Gedanken zurück zum Hier und Jetzt. Ist da jemand? Nein, das kann nicht sein. Die Tür habe ich versperrt, niemand kann mich so sehen. Mist, die Kette habe ich nicht vorgelegt, aber niemand hat einen Schlüssel, außer? Ich spüre eine Berührung. Doch da ist jemand, ich bin bewegungslos gefesselt, hilflos ausgeliefert, gefangen. Der Film geht weiter, ich sehe sie / mich stehen, die Hände über Kopf an eine Stange gebunden, Peitschenhiebe treffen ihren / meinen Körper, hart unerbittlich. Wieder und wieder zeichnet sie rote Linien auf ihre / meine Rückseite. Die Schreie gellen mir in den Ohren, Erinnerungen an die Vergangenheit, an ihn. Ich sehe Haut aufplatzen, die Narben verhindern heute noch mich nackt zu zeigen. Meine Erlösung kommt immer näher, bald ist es soweit. Ich bestehe nur noch aus purer Lust, sehne meinen „kleinen Tod" herbei. Aah, ein Schmerz durchzuckt mich von meinem Oberschenkel ausgehend, das war kein Stromschlag, das war etwas anderes, etwas vertrautes aus meiner Vergangenheit, etwas schönes lang vermisstes. Wieder dieser Schmerz, ich erinnere mich, Gertenhiebe auf meine Schenkel, das war es. Im Fernseher sehe ich sie / mich jetzt von vorne, Ohrfeigen treffen ihre / meine Wangen dazwischen höre ich nur „Danke, du bist so gut zu mir". Wie gerne möchte ich das jetzt auch zu der Person sagen die mich ...