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Zwei Schwestern
Datum: 13.08.2019, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byswriter
von der Erlösung entfernt sein konnte. Endlich kam er. John spürte seinen Höhepunkt aufkommen. Das wundervolle Gefühl nahm Besitz von ihm und rollte durch seinen Körper. Welle um Welle des Lust spendenden Moments floss durch seinen Leib und ließen ihn laut gurgelnd seinen Orgasmus genießen. Mary verkündete kurz nach ihm ihren Glücksmoment und stieß mehrere Sekunden lang ununterbrochen Lustschreie aus. Sie zitterte am ganzen Körper, wand sich vor John, der mit großer Mühe versuchte, in ihr zu bleiben und ihr den Rest zu geben. Dann fiel Mary in sich zusammen. Sie entspannte sich, blieb bewegungslos auf dem Bett liegen. Johns Schwanz steckte in ihr. Sie hatten sich verausgabt, sich geliebt und sich gegenseitig Lust gespendet. Es war wunderschön gewesen. John war glücklich und zufrieden und schmiegte sich an Mary, die schwer atmend die Ausläufer ihrer Lust auskostete. John küsste ihre Schulter, den Hals und hauchte seinen Atem in ihr Ohr. Mary schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. Nach einer Weile lösten sie sich voneinander und blickten sich lange stumm in die Augen. „Das war schön", fand Mary schelmisch grinsend. „Das fand ich auch ... Du warst wundervoll. Ich würde das immer wieder mit dir machen. Von früh bis spät." „Und was ist mit deiner Arbeit auf der Farm?", fragte seine Geliebte in gespielt strengem Ton. „Solange ich immer wieder diese herrlichen Pausen einlegen darf, werde ich wie ein Tier arbeiten und alles erledigen, was du ...
mir auftragen wirst." Sie schmunzelte. „Ich werde dir dann wohl häufiger auftragen, dass du mich glücklich machen sollst ... So wie gerade eben." Sie blickten sich verträumt und glücklich an, dann richtete sich Mary auf. „Wir sollten uns frisch machen." John stimmte zu. Sie zogen sich ihre Kleidung an, küssten sich leidenschaftlich und begaben sich in den unteren Bereich der Scheune. Als sie in das gleißend helle Sonnenlicht hinaus traten, sahen sie Amy auf der Bank neben dem Haus sitzen. Amy musterte die glücklich Wirkenden und warf ihnen stechende und vorwurfsvolle Blicke zu. Mary und John blieben stehen und taxierten die junge Frau. Amy schnellte hoch und setzte einen zornigen Gesichtsausdruck auf. Sie näherte sich dem Paar mit energischen Schritten und blieb einen Meter vor John und Mary stehen. „Was habt ihr beide da drin gemacht?" Mary blieb freundlich und lächelte ihre Schwester an. „Was hast du? Wir haben uns unterhalten." „Du miese Lügnerin ... Ihr habt es da drinnen miteinander getrieben!", schrie Amy sie an. „Glaubt ihr etwa, ich habe eure Schreie und euer Stöhnen nicht gehört?" Mary schlug die Hand vor den Mund. John nahm an, dass ihr nicht bewusst gewesen war, dass sie sich während ihres wilden Liebesspiels verraten haben könnten. „Tut mir leid, Amy. Das wollte ich nicht ... Wir ..." „Warum schläfst du mit ihm, obwohl du ganz genau weißt, dass ich ihn liebe?" „Beruhige dich bitte, Amy", bat John, der nicht wusste, wie sie aus dieser verzwickten Situation ohne ...