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Zwei Schwestern
Datum: 13.08.2019, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byswriter
die er sich verguckt hatte und die sich ihm in diesem Moment so ungeniert präsentierte. Ihre Blicke trafen sich. Mary biss sich auf die Unterlippe und schien eine Reaktion ihres Gegenübers zu erwarten. John war sich alles andere als sicher, was er tun sollte, doch dann traf er eine spontane Entscheidung. Er trat einen Schritt auf die blonde Frau zu. Marys Haare waren nass und fielen ihr über die Schultern. Sie wirkte unsicher und schüchtern. John legte die linke Hand auf ihre Taille. Sie zuckte zusammen. Seine Rechte schob sich an ihren Hinterkopf. Er zog sie zu sich heran, ihre Köpfe näherten sich, ihre Münder trafen sich. John spürte die vollen, köstlichen Lippen auf den seinen. Der Kuss berauschte und erregte ihn. Mary empfing ihn mit geöffnetem Mund und schob die Zungenspitze voran. John nahm das Angebot dankbar an und tauschte einen leidenschaftlichen Kuss mit der Frau aus, die er so sehnlichst begehrte. Mary drückte sich an ihn, nahm seine Hand von der Taille und legte sie sich auf ihr Hinterteil. John fasste in das weiche Fleisch und schob seinen Unterleib gegen die nackte Frau. Sein Schwanz pochte gegen die Innenseite seiner Hose, die ihm viel zu eng in dieser Situation erschien. Marys Bauch rieb an seiner Vorderseite, ihr Kuss schien unendlich lange anzudauern. Doch dann löste sie sich von John und sah ihm tief in die Augen. Sie leckte mit der Zunge über ihre Unterlippe, sah John erwartungsvoll an. Dieser wusste nicht so recht, welchen nächsten Schritt er gehen ...
sollte und wartete ab. Mary wurde mutiger und griff an die Knopfleiste seines Hemdes. Sie knöpfte einen Knopf nach dem anderen auf und befreite John von dem Kleidungsstück. Sie legte ihre Hände auf die stattliche Brust und streichelte über das flauschige Haar, das Johns Oberkörper zierte. John kämpfte gegen den unbändigen Drang an, seine Hände auf Marys Brüste zu legen oder tiefere Gefilde zu erkunden. Er riss sich zusammen und wartete ab, was Mary sich zutrauen würde. Die Hände der jungen Frau glitten nach unten und erreichten den Bund seiner Hose. Sie öffnete den Gürtel. John zitterte wohlig und konnte kaum glauben, dass Mary die Initiative ganz in seinem Sinne ergriffen hatte. Die Hose fiel auf seine Füße und Marys Blick ruhte auf der Beule in seiner Unterhose. Sie leckte sich über die Lippen, suchte Blickkontakt zu ihm. John brachte ein stummes Nicken zustande und blickte auf seinen Schritt herab. Ehe er sich versah, hatte Mary das schützende Kleidungsstück herunter gezogen. Johns Penis ragte steil von seinem Körper ab. Mary riss die Augen weit auf und starrte auf den harten Phallus, der munter auf und ab zuckte. Sie beugte sich zu ihm und hauchte ihm zärtlich ins Ohr: „Ich will dich!" John war überglücklich und konnte seine Freude nicht in Worte fassen. Da stand er nun: Seine Hosen hingen ihm auf Knöchelhöhe, er war erregt und bereit, die Frau seiner Träume zu beglücken. Bislang war undenkbar gewesen, dass Mary ihm auch nur ein wenig Freundlichkeit schenkte und nun wollte sie ...