1. Zwei Schwestern


    Datum: 13.08.2019, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byswriter

    Hintergrund. Amy ließ ihre Zunge um seinen Phallus gleiten. Hoch und runter. Immer wieder. Johns Schwanz war zum Bersten hart und bereit, seine Ladung abzuschießen. Seine Partnerin setzte ihre Zunge so gekonnt ein, dass sie die wundervollsten und geilsten Empfindungen aus ihm heraus zu kitzeln vermochte, doch John erkannte, dass es kein gutes Ende nehmen würde. Er wollte nicht durch ihre Hand oder Zunge kommen - er wollte in ihr sein, wenn sein Schwanz Erlösung fand. Er schob Amy sanft von sich, gab ihr einen zärtlichen Kuss und drückte sie rücklings auf die Matratze. Amy blieb mit gespreizten Beinen liegen und erwartete ihn. John kam über sie und dirigierte seinen bereiten Lustspeer auf ihre Vulva zu. Amy war bereit für das gemeinsame Liebesspiel, der Stab glitt tief in sie und ließ John die pure Lust verspüren. Beinahe wäre er sogleich gekommen, doch es gelang ihm, den erlösenden Moment hinauszuzögern. Er bewegte sich langsam in ihr, wollte genießen und Amy reizen. Seine junge Partnerin stieß leise Seufzer aus und atmete flach. John glitt über sie und wieder zurück, sein Schwanz rieb an ihrem Kitzler. Sie raunte ihm Lust bekundende Geräusche ins Ohr, signalisierte ihr Gefallen an dem gemeinsamen Akt. Jetzt hielt er es nicht mehr länger aus und wollte kommen. Mit beherzten festen Stößen verhalf er sich über die Schwelle und pumpte Amy seinen Samen in den bebenden Leib. Amy zuckte, schrie und zitterte am ganzen Körper. Sie umarmte John und zog ihn eng an sich. John genoss den ...
     abklingenden Höhepunkt und blieb in ihr. Jetzt explodierte Amys Lust und sie schrie ihren Freudenlaut in die Stille der Scheune hinaus. Ihr Kommen schnitt in die Nacht, ließ ihre Umgebung wissen, welch herrliches Gefühl sie in diesem Augenblick erleben durfte. Langsam verklangen ihre Lustlaute und sie entspannte sich merklich. John hielt inne und bewegte sich nicht. Er fühlte sich gut. Befriedigt und erschöpft. Er wollte sich keine Gedanken darüber machen, was dieser Moment für ihre gemeinsame Zukunft bedeutete. Welche Probleme damit verbunden waren, was Amy aus ihrer Zusammenkunft ableitete oder welche Erwartungen sie hegen würde. Jetzt war nur der Augenblick zum Genießen und John schwelgte noch lange in der Erinnerung an den befriedigen Moment mit dem 18-jährigen Mädchen. Nach einer Weile schlief er ein. Sie hatten nicht miteinander gesprochen, sich nicht über ihre Gefühle ausgetauscht. Kein überflüssiges Wort war über ihre Lippen gekommen. Am nächsten Morgen erwachte John alleine. Amy hatte sich in aller Stille zurückgezogen. Er wusste, sie musste verhindern, dass Mary von ihrem heimlichen Besuch bei dem Mann in der Scheune erfuhr. Sie würden ihre Liebesbeziehung geheim halten müssen. War es eine Liebesbeziehung? Für Amy mochte diese Einschätzung zutreffen. John liebte das Mädchen nicht. Er begehrte sie, liebte es, wenn sich ihr junger Körper an ihn schmiegte, er sich an ihren Brüsten und an ihrem Nektar laben konnte, wenn er sie nehmen durfte. Davon konnte er nicht genug ...
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