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Futanaria-Land 01
Datum: 09.08.2019, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byanette
und stöhnt und wiehert und alles wild durcheinander. „Ich will dich ficken Babsi!" stöhnt Hosana. „Versuch ob du nicht irgendwie meinen fetten Pimmel in deine geile Möse bekommst." Babsi steigt aus ihren Kleidern und steht breitbeinig und nach vorne gebeugt unter der Zentaurin. Sie reckt ihren Hintern dem mächtigen Phallus entgegen. Ergreift diesen mit einer Hand, geht leicht zurück und beginnt das riesige steife Gemächt in ihre enge Möse zu schieben. Ihre Fotze ist immer noch feucht und gedehnt, den der abenteuerliche Fick Anastina ist höchstens eine Stunde her. „Hoffentlich geht's", denkt sich Babsi, „hoffentlich bekomme ich diesen monströsen Gigantenpimmel in meine kleine Möse. Geweitet ist sie ja noch ..." Mit aller Kraft stemmt sich nun Hosana mit ihrem Gigantenpimmel gegen Babsis Fickloch. Mit zwei Finger jeder Hand zieht Babsi nun ihre Schamlippen auseinander. „So ist gut! Weiter! Ja!" stöhnt Hosana zu Babsi und mit einem plopp bohrt sich der Hengstpenis in die feuchte Möse. Babsi atmet tief auf, dann lässt sie ihr Becken kreisen und kreischt immer wieder lüstern auf. Nun beginnt Hosana im Takt mit der fickenden Anastina zu stoßen. Sie bohrt ihren Hengstpimmel immer tiefer in die gedehnte Fotze. Alle Drei stöhnen und ficken. Nun zieht Anastina ihren Pimmel aus der triefenden nassen Stutenmöse heraus und drückt ihre dicke Eichel gegen den dunklen Anus der Zentaurin. „Oh bitte, bitte tu es Anastina!" stöhnt Hosana flehend und reibt sich mit ihren Händen ihre großen ...
Titten und reibt mit den Fingern an ihren Zitzen. Natürlich hat Anastina vor, ihre willige Freundin Hosana nun in den Arsch zu ficken. Gekonnt stößt sie auch dieses Mal resolut zu. Heftig stößt sie in den analen Eingang hinein und fickt hemmungslos die stöhnende Zentaurin. Diese stößt immer wieder ihr Zentaurenglied in Babsis Möse. Diese ist schon glitschig nass und der schleimige Mösensaft rinnt Babsi die Beine hinunter. Babsi brüllt aus Leibeskräften. Ein inniger Höhepunkt durchdringt sie, dann sinkt sie sacht ins hohe Gras. Nun flattert Anastina um die Zentaurin herum, ans vordere Ende. Sie wichst sich fliegend das eigene große Gemächt. „Mund auf du Luder!" stöhnt die masturbierende Fee, „gleich gibt's leckeren Feensaft!" „Na mach schon," lacht Hosana, „besame mich! Ich bin schon ganz gierig auf deine warme, weiß wohlschmeckende Wixe!" „Ja, du kannst dein Schleckermaul auch niemals voll genug kriegen!" stöhnt Anastina humorvoll. Dann seufzt sie laut auf, bekommt ihren innigen Höhepunkt und spritzt los. Mit schönen großen Spermafontänen besamt sie Hosanas hübsches Gesicht und deren kugelrunden Titten. Lüstern schluckt Hosana den dickflüssigen Feensaft. Was für ein Genuss. Immer wieder öffnet die Zentaurin bereitwillig ihren gierigen Mund und immer wieder spritzt die fliegende Fee einen Spermaschwall auf diese. Die weiße klebrige Wixe schwappt ihr nur so über Gesicht und die Brüste. Da bleibt keine Stelle trocken. „Du Spermaluder, schluck alles!" stöhnt Anastina. „Gib mir mehr!" ...