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Futanaria-Land 01
Datum: 09.08.2019, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byanette
leicht dunklen Tein, mit schwarzem wallendem Haar und tief dunkle Augen. Zudem hat die Zentaurin riesengroße kugelrunde nackte Busen. Babsi schaut in Hosanas grinsendes Gesicht. „Guten Tag!" stottert sie leise. „Anastina hat mir eure Geschichte erzählt, klar helfe ich euch deine Schwester zu retten. Morgen in der Dämmerung reiten wir los, ich werde meine Freundin, die Zentaurin Ponia mitbringen." „Ich danke Dir ..." sagt Babsi kurz und wand den Blick neben sich, wo vor einem Moment noch die Waldfee Anastina stand. „Wo ist sie?" fragt Babsi verwirrt. „Was denkst den Du?!" lacht Hosana und schaut zurück. Babsi folgt ihrem Blick. Da erblickt sie die Fee, kniend unter dem Zentaurenleib. Sie hat es sich an den Hinterbeinen von Hosana gemütlich gemacht und streichelt deren Schaft. Schon beginnt ein Zentaurenpimmel aus diesem zu gleiten, der sich zu einem großen, steifen Hengstpimmel aufbäumt. Als Babsi verdutzt schaut, sagt Hosana erklärend: „ Hat dir Anastina nicht erzählt das wir hier in Futanaria-Land alles Wesen mit beiden Geschlechtern sind?" „Doch!" sagt Babsi, „daran muss ich mich aber noch gewöhnen." Anastina wichst den Zentaurenpimmel und lutscht an dessen stumpfer Rundung. Gewagt leckt sie wieder und wieder darüber und steckt ihre Zunge sanft in das kleine Löchlein, das zum Samenerguss dient. „Oh," stöhnt Hosana lüstern auf. „Diese kleinen Waldfeen sind schon ganz schön geile Schleckermäuler, das sag ich dir! Wenn die einen Pimmel nur erahnen, dann wollen sie schon daran ...
lutschen. Jah! Aber, was man ihnen lassen muss, sie können das echt gut, diese geilen Flittchen." „Auf Babsi, mach mit!" johlt Anastina herbeiwinkend, „sonst verpasst du was!" Babsi geht an der stöhnenden Hosana vorbei, zu deren riesigen Gemächt und beschaut die emsige Fee. Wichsend und lutschend macht sich diese weiter am Zentaurenpimmel zu schaffen. Babsi kniet sich dazu und freudig hält Anastina ihr den Pimmel hin. Als Babsi beginnt zu lecken, gefällt ihr das immer mehr. Dieser Zentaurenpimmel ist nochmal ein ganzes Stück größer als der von Anastina. „Geil oder?" fragt Anastina. Doch weil sich Babsi gerade den Pferdepimmel tief in den Schlund geschoben hat, hört man nur plumpe Töne und Schmatzen von ihr. Anastina denkt sich die Antwort und geht um die Zentaurin herum und nähert sich dieser von hinten. Mit einem Schnips zaubert die Fee einen halbhohen breiten Baumstumpf hinter die Zentaurin und flattert darauf. Nun hält sie den Schweif zur Seite, unter dem sich der kleinere Anus und knapp darunter die größere Stutenmöse befindet. Sie lüpft ihr Kleid und gibt ihrem erregten großen Pimmel endlich Freiraum. Behutsam schiebt sie ihr Glied in die Möse der Zentaurin. Diese wiehert stöhnend auf. Mit freigiebigen Stößen besorgt sie es nun der Zentaurin. Wieder und wieder stößt Anastina ihren langen dicken Feenpimmel in die saftige Möse. Dabei spielt Anastina noch mit ihren Fingern an ihrer eigenen Möse herum, die immer feuchter wird. Hosana, die Zentaurin, wird gefickt und geleckt ...