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9 Jahre Feindfahrt 038-046
Datum: 31.07.2019, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie, Autor: bythealienhuntsman
meine Körperfunktionen zu puschen. Damit ich auch etwas zu trinken hatte, was mir wirklich schmeckte, warf ich auch den Wasserkocher an und setzte mir einen Tasse Earl Grey, auf. Während ich darauf wartete dass meine Getränke, trinkbar wurden, deckte ich schon mal den Tisch, für uns alle. Olivia war die erste, die erschien, die anderen drei waren dann auf die Minute pünktlich. Alle vier gingen ein wenig so, als hätten sie zu lange im Sattel gesessen. Ich hatte es wohl in der Nacht ein wenig mit der Penetration übertrieben. Keine der vier traute sich etwas über die letzte Nacht zu sagen. Es war ihnen scheinbar peinlich, zu wissen, dass sie alle vier, das selbe erlebt und wohl auch die selben Fantasien dabei gehabt hatten. War wohl nicht die geschicktest Variante, die ich gewählt hatte. Während des Frühstücks wurde der Dienstplan für die nächsten fünf Tage durch gesprochen. Es lief darauf hinaus, dass wir jeden Tag, bis auf morgen und in fünf Tagen, uns mit den Kampfanzügen vertraut machen würden. Morgen Nachmittag, war für andere Aufgaben vorgesehen, die wegen des Trainings liegen bleiben mussten. Das selbe galt für den Nachmittag in fünf Tagen. Ich machte den Vorschlag, das wir an beiden Tagen wo wir nicht den ganzen Tag unsere Körper in den Anzügen zuschanden trainierten, Abends wieder einen Filmabend machten. Die Augen aller strahlten bei dem Vorschlag auf, Olivia war auch zum Teil Einverstanden. Aber morgen würde es keinen Filmabend geben, denn Anna und Gentiana hatten zu ...
viel auf dem Tisch liegen und so würde es zu spät für den Film werden. Wenn wir es allerdings schaffen würden, uns den Rücken für den nächsten Termin frei zu halten, würde es dann den nächsten Filmabend geben. Etwas enttäuscht zogen wir also wieder los, um zu lernen die Fähigkeiten des Anzuges, automatisch zu nutzen. Bei mir kam noch die Unerfahrenheit mit der Schwerelosigkeit hinzu. Heute gingen wir noch nicht einmal für das Mittagessen an Bord zurück, es gab Tubenessen in der Schwerelosigkeit. Glücklicherweise hatte es Olivia geschafft, Tuben von den Russen zu bekommen, Kaviar war, auch wenn es die Zuchtvariante war, immer wieder etwas feines. Die Tuben wurden noch an Bord in die Anzüge absorbiert und als es dann die Zeit war zu essen, brachten die Anzüge diese selber vor den Mund. Wir wurden praktisch von den Anzügen gefüttert. Später wenn die Anzüge mehr Masse hatten, konnten sie sogar eine Art Brei synthetisieren, nicht lecker, hält einen aber auf den Beinen, zumindest für ein paar Tage. Am Abend kroch ich nach dem Abendessen, mal wieder Nudeln mit Tomatensoße, in meine Kabine und war in dem Moment eingeschlafen, als mein Kopf das Kissen berührte. Der neue Tag begann, wie der letzte beendet wurde, mit Training. Meine Muskeln, schienen sich inzwischen zu weigern, freiwillig ihren Dienst zu versehen. Ich musste mich regelrecht zwingen, mich zu bewegen. Ich war froh, dass wir das Mittagessen in der Messe einnahmen und danach innerhalb des Schiffes unseren Aufgaben nachgehen ...