-
9 Jahre Feindfahrt 038-046
Datum: 31.07.2019, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie, Autor: bythealienhuntsman
gegeben. Dieses nicht Fragen, sondern tun. Ich frage mich allerdings, wie ich die Nachtschicht überleben soll. Ich bin fertig mit der Welt. Wir haben eins und das heißt, die Schicht geht noch fünf Stunden. Offiziell darf man dösen, aber dösen ist nicht drin, das wird ein Koma, sobald ich die Augen zu mache." „Zorra, das schaffst du schon, ich gehe dann mal ins Bett. Eine ruhige Nacht dann noch!" Ich stand auf, sammelte die drei Flaschen ein und ging in Richtung Türe. Ich hatte sie gerade erreicht, als sie rief: „Hast du da, nicht etwas vergessen, Herr?" Ich grinste in mich hinein, den kleinen Scherz musste ich noch machen. Ich schaltete den Mundknebel wieder scharf, sie schaffte gerade noch: „Das meinte isch...", zu rufen, bis ihr Mund wieder verschlossen war. Der Dildo fuhr, ohne ihre Kontrolle, langsam in ihren Mund. Der Spaß würde noch zwei Minuten gehen, dann würde die Versteifungen des Anzuges sich langsam Lösen, so dass sie es mit bekam und ihr nichts passieren konnte. Als letztes, würde sich das Mundstück wieder zurück bilden. Ich rechnete fest damit, das sie mich noch einmal per Intercom ansprechen würde, wegen meinem derben Spaß. Aber als sie sich nach zehn Minuten immer noch nicht gemeldet hatte, drehte ich mich in meinem Bett um und trat ein, in das Reich der Träume.Mehr Training und noch mehr Training (Phase 7 -- MIL: I)(Hintergrundmusik: MANOWAR: Battle Hymn ) Ich wurde unsanft, nach knappen fünf Stunden Schlaf geweckt, es war Gentiana über das Intercom. Kaum ...
hatte ich den Anruf angenommen, als sie auch schon los brabbelte: „Herr, der Scherz zum Abgang, war ja eine Sache, aber dass ihr bis jetzt, meine Brüste und Scham optisch im Freien gelassen habt, ist einfach nicht in Ordnung!" Mir fielen die optischen Änderungen ein, die ich tatsächlich vergessen hatte, wieder zurück zu nehmen. „Stimmt, da war ja noch was, gefällt dir das Design so nicht besser?" „Vielleicht, wenn ich an das dran käme, was ich sehe. So ist es mir nur peinlich, wenn ich vor die anderen treten muss. Ich bin nicht ganz so zeige freudig wie andere Frauen in unserer Crew, insbesondere meine ich damit unsere Chefin!" Ich hatte inzwischen mein Tablett geschnappt, Wegen ihrem Kommentar in Richtung Olivia, musste ich grinsen, aber ich entsprach ihrem Wunsch. „Danke, Herr!", mit einem Klick beendete sie die Verbindung. Ich überlegte mich noch einmal um zudrehen, denn ich hatte noch eine gute Stunde, bis ich beim Frühstück erscheinen musste. Die Wahrscheinlichkeit aber, dass ich dann verschlafen würde, war einfach zu groß. Also raffte ich meine müden Knochen und noch immer schmerzenden Muskeln auf. Ich gönnte mir eine Dusche, ein echter Luxus, da dies Aufgrund der Eigenschaften der Anzüge nicht nötig gewesen wäre. Als ich aus dem Bad kam, hatte ich noch eine halbe Stunde, bis das Frühstück offiziell begann. Trotzdem ging ich rüber zur Messe und warf die Kaffeemaschine an. Es wurde zu einer schlechten Angewohnheit, die schwarze Suppe zu mir zu nehmen, um mit dem Koffein ...