1. Unterwerfungsgesten


    Datum: 18.07.2019, Kategorien: Lesben Sex Autor: bypatriziapanther

    Strafe sein. Deine Schmerzen sollen schwerer sein als die Irenes und deine Wunden sollen länger zu sehen sein als ihre." Julia schluckte und sammelte wieder Tränen in ihren Augen. Dieses Mal aufrichtige Tränen. Sie tat Irene in diesem Moment unendlich leid. „Du sollst wissen, dass ich so was nicht mag. Es widert mich an, derartige Schmerzen auszuteilen. Das ist nicht mein Stil. Aber du sollst die Konsequenzen deiner Tat lernen. Irene musste sie erleiden, da ist es nur fair, dass du kennen lernst, was du ihr angetan hast." Sie nickte nur und Irene war klar, dass Julia nicht verstand. „Dann zieh dich jetzt aus." Irene stand auf und verließ den Raum. Julias und Irenes Augen trafen sich. Die Angst in Julias Augen war unübersehbar. Mit einem sanften Lächeln versuchte sie ihr ein wenig Mut zu geben, aber Julias Verstand wurde von den Schmerzen gehetzt, die sie zu erwarten hatte. Langsam zog sie sich aus. Schließlich kam die Lehrerin mit dem Holzstuhl zurück, auf dem die Rasur stattgefunden hatte. Und dann zischte der Rohrstock dumpf und schwer durch die Luft. Er zeugte von der rohen Gewalt, die von ihm ausging. Die Lehrerin hatte ihn einmal prüfend durch die Luft sausen lassen. Irene konnte die blauen Flecken auf dem Po schon sehen. Als Julia das dumpfe Bellen vernahm, fiel sie weinend der Lehrerin vor die Füße. „Bitte, bitte nicht! Ich flehe sie an! Ich mache alles, aber nicht das! Nicht den Stock!" Jedes Julias Worte war ihr so ernst, wie vermutlich noch kein jemals zuvor ...
     ausgesprochenes. Die Lehrerin blickte nur reglos zu ihr hinunter und sagte dann kalt: „Du kannst jederzeit gehen, das weißt du. Niemand hält dich hier. Niemand zwingt dich. Du kannst aufstehen und jederzeit das Haus verlassen. Du weißt aber auch, dass es kein Zurück gibt." Julia war außerstande, eine Entscheidung zu finden. Flehend richtete sich ihr Blick auf Irene, in der Hoffnung hier Hilfe zu bekommen. Irene konnte sehen, dass das Mädchen ernsthaft erwog, aufzustehen und das Haus zu verlassen, sie war vollkommen überfordert mit der Situation. Zum ersten Mal musste das Mädchen lernen, dass die Entscheidung, die es getroffen hatte, auch mit Verantwortung verbunden war und nicht eine reine Spielerei. In diesem Moment tat sie ihr leid. Irene stand auf, trat zu ihr, nahm sanft das Gesicht des Mädchens in ihre Hände und sprach: „Denk daran, was du bisher alles schönes erlebt hast, und dann frage dich, ob du das alle entbehren möchtest. Die Schmerzen, die jetzt kommen, die werden bald vergangen sein, aber die Trauer um die verpasste Chance, wenn du jetzt gehst, die wird länger dauern und schwerer wiegen. Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche. Sie blickte Irene eine ganze Zeit lang an und überlegte intensiv. Schließlich legte sie sich über den Stuhl, dass ihr Po in die Höhe ragte. Und dann überreichte die Lehrerin der vollkommen überraschten Anwältin den Stock. „Auf den Hintern, mit aller Kraft. Jeder Schlag, der nicht hart genug ist, wird von mir selbst noch einmal ausgeführt. Wenn du ...
«12...128129130...153»