Unterwerfungsgesten
Datum: 18.07.2019,
Kategorien:
Lesben Sex
Autor: bypatriziapanther
klar?" „Natürlich." „Sagen wir doch einfach natürlich Mademoiselle, wie wäre das?" „Natürlich Mademoiselle." „Oh, wie geil! Das gefällt mir." Sie war außer sich vor Freude über den Gehorsam. „Als erstes wirst du mein Zimmer sauber. Dann wäschst du meine Wäsche. Dann kochst du mir was. Ich will Pfannkuchen mit Kirschen. Heute nacht schläfst du in meinem Zimmer auf dem Fußboden. Wenn du alles zu meiner Zufriedenheit erledigst, werde ich dir eine Decke geben. Natürlich bleibst du die ganze Zeit über nackt." „Verstanden?" „Natürlich Mademoiselle." Irene glaubte, ein wenig Enttäuschung in den Augen zu sehen, dass sie sofort die korrekte Anrede gefunden hatte. Sie würde höllisch aufpassen müssen. Dieser Teenager war gefährlich in seinem Machtrausch. „Morgen wirst du mich zur Uni fahren. Verstanden?" „Ich habe verstanden, Mademoiselle." Nun stand die Enttäuschung ganz deutlich in ihrem Gesicht zu lesen. „Also gut, dann komm mit." Irene war froh, dass Julia nicht noch mehr Teufeleien einfiel. Sie ging vor und zog so schmerzhaft an der Leine, dass Irene das Gleichgewicht verlor und sie zu Boden fiel. Ihr Hals schmerzte höllisch. Das Nylon fraß sich wie stumpfe Klavierseiten in die dünne Haut am Hals. Irene sah schon kommen, dass das Spuren hinterlassen würde. Julia lümmelte sich auf ihrem Bett und hörte laut die nervende Musik, die Irene noch nie gemocht hatte. Früher hatte das Mädchen sie leiser machen müssen. Jetzt konnte sie alles machen, was sie wollte. Von Zeit zu Zeit zerrte ...
sie an der Leine, die mittlerweile schmerzhaft an Irenes Hals rieb. Irene verrichtete die Arbeiten, die ihr aufgetragen waren, gewissenhaft und immer darauf bedacht, keinen Fehler zu machen. Sie verfügte über genug Selbstdisziplin, das Mademoiselle ihren Äußerungen immer anzuhängen. Als sie es doch einmal vergaß in einer schnellen und unbedachten Antwort, da war es Julia, der das nicht auffiel. Mit der Zeit verging Julia jedoch der Spaß an den Demütigungen. Sie brauchte neues Futter und begann Irene zu beleidigen. Sie bezeichnete sie als perverse Sau, als durchgeknallte, geile Schlampe, die in die Klapsmühle gehörte. Irene ertrug all das schweigsam und versuchte, es nicht an sich kommen zu lassen. Doch Julia steigerte sich in dieses Spiel hinein und sie wurde immer ausfälliger Irene gegenüber, die es immer schwerer hatte, sich zu beherrschen. Schließlich entließ das Mädchen Irene die Wäsche zu machen. Im Waschkeller konnte Irene es nicht mehr zurückhalten. Sie kauerte sich in eine Ecke und begann schrecklich zu weinen. Die Verachtung, die das Mädchen ihr entgegenbrachte lag jenseits jeden Respekts und ging eindeutig zu weit. Das war nicht mehr Teil dessen, was Irene suchte. Sie fragte sich, woher das Mädchen eine solche Verachtung für sie entwickelt hatte. Sie kramte in ihrer Erinnerung und versuchte eine Situation in der Vergangenheit zu finden, in der sie das Mädchen so verletzt hatte, dass sie einen derartigen Hass heraufbeschworen hatte. Es fiel ihr nichts ein. Sie wusste ...