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Sie Überraschung 01
Datum: 13.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymbkb2016
wird. Ich würde, wenn das heraus kommt, wehrlos auf der Anklagebank sitzen. Eure Entlastung zu meinen Gunsten, dass ihr es sehnlichst gewünscht und erhalten habt, würde mich nicht entlasten, weil man euch eure Liebe und Zuneigung als sexuelle Abhängigkeit von mir auslegen würde. Eigenartiger Weise haben es volljährige Blutsverwandte Frauen trotzdem leichter eine intime Beziehung zu führen. Wenn alle achtzehn Jahre alt sind, ist es dem Gesetz egal. Zu intimen Kontakten zwischen männlichen und weiblichen Blutsverwandten möchte ich nichts weiter sagen und würde zu weit führen. Es ist grundsätzlich verboten, weil daraus Kinder entstehen könnten. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn beide verhüten würden und gegenseitiges Einverständnis vorliegt. So sieht es aus." „Das heißt also, dass wir dich nie so lieben dürfen, wie wir es uns schon lange gewünscht haben.", fragte Marita schluchzend und Marina jaulte auf und warf sich mit dem Kopf auf das Bett neben meinem Bein. „Kommt her, ihr beiden. Kommt in meine Arme. Ich möchte eure Nähe." Sie krabbelten zu mir und ich deckte sie wieder zu. Sie krochen zusammen gerollt an mich und weinten leise. Diese körperliche Nähe löste starkes Verlangen in mir aus. Ich liebte sie tatsächlich als Frauen und das bezog sich nicht nur auf eine intime Beziehung. Sich ihnen zu entziehen, wollte ich nicht mehr. Mir wurde bewusst, dass ich Melanie als meine Frau haben, aber meine Töchter in ihrem Wunsch nicht aufgeben und ebenfalls haben wollte. Meine ...
Leichtfertigkeit zu sagen, dass ich mit Melanie gehen und sie verlassen würde, wenn sie nicht mit uns eine Familie sein möchte, belastete mich. Ich spürte die Wärme meiner Töchter an mir und sprach sie leise an, als sie nicht mehr weinten. „Hallo ihr süßen Geschöpfe. Darf ich eure Trauer zerstören." Sie hoben ihre Köpfe und nickten. „Fasst mir mal beide sanft da hin." Sie sahen mich fragend an und folgten meinem Blick zu meinem Unterleib. „Wirklich?", hauchte Marina „Nicht nur küssen?", wollte Marita schüchtern wissen. „Nicht nur küssen, meine Süßen. Fühlt einfach was ich fühle." „Aber du hast doch eben...", meinte Marina zaghaft und ich unterbrach sie sofort. „Ich liebe euch als Frau und Mutter. Meine Liebe als Frau zu euch entspricht eurer Liebe als Frauen zu mir. Und ich habe gesagt, dass gegen Liebe kein Gesetz der Welt etwas machen kann." Ich schob deutlich meine Beine auseinander und sie nahmen beide die Einladung an. Sehr langsam näherten sie sich meiner Furche. Meine aufsteigende Hitze musste bereits ihre Finger erreicht und angelockt haben, denn sie schoben sie schneller vorwärts. Ich sah ihnen zu, wie sie unmerklich ihre Körper nach unten bewegten und sich anlächelten. Ihre Köpfe fingen vor Erregung an zu glühen. Mit den Schultern schoben sie meine Bettdecke nach unten. Dann berührten sich ihre Fingerspitzen direkt über meiner Lustperle, die schon lange aus ihrem Schutzbereich hervor gekommen war. Ich vibrierte leicht vor Erregung und sie sahen mir in meine weit ...