1. Die Frau eines jeden Männertraums


    Datum: 12.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Alandrius

    Schränke, während sie sagte: "Diese Fotos, die man damals von mir gemacht hat..." Sie setzte sich zu mir und goss uns beiden Wein ein. Dann reichte sie mir ein Glas, wir stießen an und sie trank fast ihr ganzes Glas mit einem großen Schluck. "Es waren Aktfotos. Anfangs machte man nur Fotos von mir, wo ich in den verschiedensten Posen mit sexy Outfits lächeln musste, doch dann sollte ich irgendwann die Nummer 1 der Firma werden. Man sagte mir, dass ich dafür aber mehr machen müsste als nur gut auszusehen. Ich dachte mir nichts weiter dabei und unterschrieb einen Vertrag." Sie schlug nun das Fotoalbum auf, und ich sah Großaufnahmen von ihr in hauchdünner Bekleidung. Sie blätterte weiter. Nun trug sie nichts weiter als einen Bademantel, genau, wie ich sie schon gesehen hatte, nur, dass ihre Haare hier nass waren. Sie redete weiter: "Schnell wurde mir klar, was mit <mehr> gemeint war. Doch ich hatte den Vertrag unterschrieben und nun gab es kein Zurück mehr." Sie trank den Rest ihres Weinglases und schenkte sich neu ein. Diesmal schaffte sie das Glas in einem Zug. "Bald fand ich zu meinem größten Erstaunen Gefallen an der ganzen Sache und freute mich auf die Kerle, die ich jeden Tag für die Fotos in mir aufnahm." Sie blätterte die ganze Zeit weiter, und ich merkte, dass die Bilder immer mehr von ihr zeigten. Als sie alle durchgeblättert hatte, trank sie ihr 3. Glas Wein in einem Zug und stand auf, um ein neues Album zu holen. Mein Schwanz war äußerst erfreut über die vielen ...
     Nacktbilder und die geilen Outfits und gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass er eine Streicheleinheit haben wollte, indem er steif wurde. Jana ging leicht wankend zum Schrank und holte ein anderes Album. Sie vertrug anscheinend nicht viel Alkohol, vor allem nicht auf leeren Magen. Sie setzte sich wieder zu mir, diesmal deutlich näher. Außerdem packte sie das Album diesmal auf meinen Schoß, nicht auf ihren. Der Druck auf meinem Schwanz machte ihn nur noch aktiver. Sie goss sich ein weiteres Glas ein und ihre Sprechweise verriet mir, dass sie ziemlich betrunken war: "Dann, irgendwann, hieß es auf einmal, dass die Firma schließen muss und sie mich nicht länger bezahlen könnten. Ich wurde entlassen." Sie trank ihr Glas aus und warf ein: "Ich habe das alles noch nie jemandem erzählt..." Dann goss sie sich die letzten Tropfen aus der Flasche ein und trank sie auch. Sie erzählte mir des Weiteren, dass sie seit dem mehr oder weniger unter Depressionen litte und dass sie alles so vermisse. Ich fragte erstaunt: "Was vermisst du?" Sie lehnte sich an meine Schulter und blickte mich von unten her an: "Ich vermisse die geilen Fotos und die Männer, die ihre Schwänze in mich steckten, ich vermisse das Gefühl, wenn sie ganz langsam eindringen... Sieh mich doch an, kein Mann will noch etwas von mir, ich bin hässlich!" Sie schien das ernst zu meinen, obwohl sie das genaue Gegenteil dessen war, wofür sie sich hielt. Ich sagte ihr mit ruhiger Stimme: "Du bist nicht hässlich, du bist ...
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