1. Die Frau eines jeden Männertraums


    Datum: 12.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Alandrius

    echt so groß war, kein Push-Up BH. Sie ließ sich nichts anmerken und meinte, ich solle es mir doch im Wohnzimmer gemütlich machen, sie wolle zuerst duschen, wenn es mir nichts ausmache. Ich setzte mich auf das große Sofa, das gegenüber zu einem riesigen Flachbildschirm stand. Auf dem Tisch stand eine Flasche Rotwein, den sie eben erst da hingestellt haben musste. Dazu standen zwei Weingläser. Ich hörte, wie im Badezimmer die Dusche anging und meine Fantasie ging auf Reisen. Sie gab mir verschwommene Bilder, wie Jana sich duscht und ihren Körper mit Seife einreibt, langsam ihre Beine herab... Dann ihre Üppigen Titten, ihren schlanken, durchtrainierten Bauch und letztendlich ihren großen runden Arsch. Mein Schwanz gab eindeutige Zeichen von sich, dass er aus der Hose gelassen werden wollte, doch ich zwang mich, an etwas anderes zu denken. Also ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen. Das war ein Fehler. Sofort sprangen mir die erotischen Bilder ins Auge, die überall hingen. Die Dusche ging aus, und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich blickte auf die Tür zum Badezimmer. Wenn sie ins Schlafzimmer wollte, musste sie dafür das Wohnzimmer durchqueren, und das wollte ich mir beim besten Willen nicht entgehen lassen. Und tatsächlich kam sie knapp 10 Minuten später nur mit einem blass rosa Handtuch bekleidet heraus. Sie sah einfach umwerfend aus: Ihre Haare waren trocken und hingen ihr leicht gewellt über die Schultern und den Rücken herunter. Ihre vollen Lippen hatte ...
     sie mit einem glänzend rosa Lippenstift hervorgehoben und was sie mit ihren Augen gemacht hatte, war einfach unbeschreiblich. Ich zwang mich schnell, meinen Mund zu schließen, der mir heruntergeklappt war, und aus Respekt wegzusehen. Sie sagte: "Du kannst jetzt, ich habe dir ein blaues Handtuch auf das Waschbecken gelegt. So ging ich duschen, während meine Gedanken erneut verrückt spielten. Ich musste das Wasser kalt auf mich herabprasseln lassen, um meinen kleinen Freund aus der Senkrechten zu holen. Als ich fertig war, nahm ich meine frische Kleidung aus meiner Sporttasche, die ich beim Joggen immer dabeihatte. Ich kam wieder ins Wohnzimmer, genau rechtzeitig. Sie kam gerade durch die andere Tür herein und mir klappte schon wieder die Kinnlade herunter: Sie trug schwarze High Heels, die durch Bänder an ihren Füßen gehalten wurden und die bis fast zu ihren Knien gingen. Dazu hatte sie einen kurzen rosa Rock an, der nicht einmal die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte. An ihren Hüften konnte man deutlich die Schnüre eines Tangas über dem Rock sehen. Als Oberteil hatte sie ein viel zu enges rosa Top mit tiefem Ausschnitt an, das einen großen Teil ihres schwarzen BHs zeigte, der reich verziert und teilweise durchsichtig war. Außerdem war das Top so eng, dass es ihre Titten quasi aus dem Ausschnitt heraus zu pressen versuchte. Ich fing wieder an zu atmen, was ich vor Verwunderung vergessen hatte, und setzte mich auf die Couch. Sie holte jedoch eine Art Fotoalbum aus einem der ...
«1234...8»