1. Meine Mutter beim Herrenabend


    Datum: 12.06.2019, Kategorien: Fetisch Hardcore, Gruppensex Autor: Trauminet6

    umschließt und das Gesicht enganliegend einrahmt.Bis auf das Gesichtsoval ist ihr ganzer Körper nun, teilweise mehrschichtig, von Gummi bedeckt. Und damit nicht genug – langt sie aus dem Schrank noch ein weites, sehr schweres Cape aus schwarzem, dickem Gummi, von dem ein besonders intensiver Geruch ausgeht. „Hmmmmh – ich liebe dieses Cape, riech' doch mal, wie köstlich, Alex!“ freut sie sich und raschelt verspielt mit den voluminösen Falten des riesigen Überwurfs. „Also dann, der heutige Abend kann kommen!“ frohlockt sie abschließend.Zum Glück ist es draußen schon dunkel, als wir zum Auto gehen. Wie hätte bloß unsere Nachbarschaft geschaut, wenn sie meine Mutter in dieser Aufmachung gesehen hätten. So kann man nur durch das laute Schlagen der spitzen, stählernen Absätze ahnen, dass sie nicht zum Frauentreff geht.Die Villa ihres Bezirksleiters befindet sich in einer noblen Gegend im Dortmunder Süden, nicht weit entfernt vom Phoenixsee. In der Zufahrtsstraße und vor dem Haus stehen schon einige dunkle Limousinen und Sportwagen. Ich fahre direkt vor den Hauseingang, und meine Mutter steigt wie ein Model aus dem Auto, indem sie bedächtig einen ihrer Latexstiefel geräuschvoll auf das Pflaster setzt. Herr Kreuz, der schon im Türrahmen steht, sieht dies und hilft ihr beim Aufsetzen des zweiten Stiefelabsatzes mit einem Ruck aus dem Beifahrersitz.„Wie schön, dass Sie es einrichten konnten, Frau Bertram! Ich freue mich außerordentlich, vor allem wie sie aussehen, fantastisch!“ Ihm ...
     muss bestimmt schon der intensive Gummigeruch ihrer Kleidung in die Nase gestiegen sein. „Kommen Sie doch erst mal herein und legen Sie ab“, mit diesen Worten geleitet er meine Mutter in den Hausflur. Sie dreht sich noch einmal um und ruft zu mir: „Tschüss, Alexander, mach' Dir einen schönen Abend, ich melde mich dann, wenn Du mich wieder abholen kannst.“„Ich wünsche Dir auch einen schönen Abend – äh ...“, da schließt sich schon die große Eingangstür und eine nachfolgende Limousine hinter mir deutet an, dass ich Platz machen solle. So fahre ich davon, nichts ahnend, welches Martyrium meiner Mutter heute Abend noch bevorstehen würde.Ein großzügig angelegtes kaltes Buffet ist vorbereitet. Dass ihr Herr Kreuz einen Knebel verpasst, der die Form eines kleinen Schwanzes hat, stört sie zwar, aber sie lässt es über sich ergehen. „Damit Sie unsere Gespräche nicht durch vorlautes Reinreden stören, Frau Bertram“, hat er die Maßnahme begründet. Und dann hat er ihr die schwarze Augenbinde aufgesetzt. Aus Gründen der Diskretion. Und da sind auch noch die Wachskügelchen in ihren Ohren. Wegen der Geheimhaltung, so seine weitere Argumentation. Ihr geliebtes Cape muss sie ablegen, auch die Kostümjacke und ihren Hut. Dabei hat sie sich so eine Mühe mit der Zusammenstellung der Latexkleidung gegeben. Nur die weiße Latexbluse darf sie im Moment noch anbehalten. Sie stellt zusammen mit dem schwarzen Latexrock und den hohen Stiefeln einen anregenden Blickfang dar.Herr Kreuz hat sie neben dem Eingang ...
«1234...7»