1. Verlorene Unschuld


    Datum: 07.06.2019, Kategorien: Anal Fetisch Transen Autor: kaeptnjack

    Meine Frau war an diesem Abend anderweitig unterwegs. Zeit, um nicht nur der Fantasie freien Lauf zu lassen, sondern um die eigene Lust zu leben.Es war das erste mal, das ich so gestylt öffentlich länger unterwegs war. In Heels und Dessous bin ich sicher genug, um nicht aufzufallen. Das Auto stand in meiner Garage. Das Tor war offen und ich bin durch die Seitentür ungesehen hinein gehuscht. Auch ein möglicher Blick hätte mich nicht wirklich aufgeregt. Geschminkt, Lippenstift und große Sonnenbrille. Jeder hätte nur eine Frau erkennen können. Vor allem im vorbeifahren.Den Mann unter der weiblichen Schale hätte auch ein näherer Bekannter nur im richtigen Licht und bei näherem Hinsehen erahnen können.Auch auf dem Parkplatz vor meinem Gay Club war es an diesem Abend sehr ruhig und auch schon dunkel. Vor dem Club ist nie etwas los. Die Familienväter, die hier hinkommen, wollen nicht gesehen werden. Sie parken etwas abseits und betreten den Club schnell, möglichst ungesehen und sehr diskret.Ich hatte auf dem Parkplatz sogar noch Zeit für einige Selfies:http://xhamster.com/photos/gallery/5650441/154148502Dann stöckelte ich über die Menschenfreie Straße und betrat ungesehen die heiligen Räume der Lust. Meine mitgebrachte Tasche stellte ich in meinem angemieteten Zimmer. Ich würde mich vor der Heimfahrt umziehen müssen und da ist eine diskrete Rückzugsmöglichkeit äußerst hilfreich. Da ich fertig gestylt war, konnte ich mich auch gleich auf die Jagd begeben. Ich legte nur noch meine ...
     Sonnenbrille ab und begab mich auf die Suche.Den großen Clubraum vermied ich zunächst. Wenn ich da erstmal drin bin, dann bin ich für den Abend mit mehr als genug steifen Schwänzen versorgt. Ich wollte mir heute etwas mehr Zeit lassen und das ganze genussvoll angehen. Noch schnell ein Gang zur Toilette. Dort waren bereits zwei heiße Kerle in ihrem fortgeschrittenen Liebesspiel verschmolzen. Auch ohne Verkleidung ließ sich hier sehr deutlich erkennen, wer von den beiden die Rolle des Mannes spielte und wer die weibliche. Ich trat an das Pissoir, schob meinen Slip etwas zur Seite und und hielt meinen Penis in der Hand. Es ist nicht leicht, sein Geschäft zu erledigen, während auf der anderen Seite des Raumes ein Kerl einen anderen fickt. Meine Erregung wuchs. Der Strahl kam dennoch zustande. Schwieriger wurde es dann, meinen errigierten Penis wieder in dem schwarzen Damenslip unterzubringen. Auf ein Annähern oder Mitmischen verzichtete ich. Die beiden waren so miteinander verschmolzen. Da wäre selbst ich überflüssig gewesen.Für den Sauna Bereich war ich unpassend gestylt. Also lenkte ich meine Schritte in Richtung Darkrooms. Hier war wenig los. Nur ein Raum schien besetzt. Das konnte ich daran erkennen, das ein gutaussehender vierziger an der offenen Eingangstür lehnte und seinen Schwanz massierte. Er schaute zu und traute sich wohl nicht mitzumischen. Vielleicht genoss er auch wirklich einfach nur den Anblick von dem, was in dem Raum passierte. Er wirkte auf mich wie der typische ...
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