1. Erfüllte Träume


    Datum: 31.10.2017, Kategorien: Ehebruch Autor: Benny

    trotzig. Alfred ist weit. Wir sind beide vollkommen allein. Was war nur mit ihr los? Sie stand so nahe vor mir, dass ich ihr Parfüm riechen konnte. Schemenhaft sah ich ihre schlanke Gestalt in dem langen Abendkleid und spürte etwas in mir erwachen. Trotzdem, sagte ich lahm. So etwas tut man nicht. Wenn es Alfred erfährt, schlägt er mir die Zähne ein. Der ganz bestimmt nicht, kicherte sie. Er wird höchstens fragen, ob das schon alles war, und sich von mir einen blasen lassen. Erschrocken hielt sie die Hand vor den Mund und Sekunden lang hatte ich den Eindruck, als würde auch sie rot anlaufen. Dann griff sie impulsiv nach meiner Hand und presste sie auf ihre Brust. Entschuldige, murmelte sie. So deutlich wollte ich nicht werden, aber es stimmt. In mancher Hinsicht ist dein Bruder ein Schwein. Aber du kennst ihn ja. Andererseits kann man ihm auch nicht widerstehen. Ich... stammelte ich. Lass nur, kam es. Ich wollte damit nur sagen, dass du vor Alfred ganz bestimmt keine Angst zu haben brauchst. Mit Sicherheit liegt er jetzt mit irgendeinem Flittchen im Bett und amüsiert sich, während ich mich mit dir herumschlagen muss. Meine Hand zitterte. Durch den dünnen Stoff des Abendkleides konnte ich ganz deutlich die festen Rundungen ihrer Brüste spüren. Du musst nicht, sagte ich heiser. Ich kann auch nach Hause fahren... Ich will aber, sagte sie schon wieder mit einem Lächeln. Wenn ich schon den einen nicht kriegen kann, dann will ich wenigstens den anderen haben. Irgendwie reizt du ...
     mich schon die ganze Zeit. Noch näher drängte sie sich an mich. Jetzt musste sie meinen Herzschlag hören. Ihre Worte gingen mir ein wie Öl. Küss mich, flüsterte sie. Vergiss, dass ich die Frau deines Bruders bin. Nimm' einfach an, dass wir uns erst heute Abend kennen gelernt hätten! Da konnte ich nicht mehr widerstehen und riss sie an mich. Fast von allein fand ich ihren Mund und saugte mich fest. Schlagartig verlor ich die Beherrschung und tat, was ich mir schon immer gewünscht hatte. Meine Zunge schoss vor, bohrte sich zwischen ihre Lippen, und gleichzeitig strich ich an ihrem Körper entlang. Sie wollte es! Deutlicher konnte sie es mir kaum zu verstehen geben! Mein Glied drückte gegen den Stoff der Hose und schien ihn sprengen zu wollen. Vollkommen gelöst lag Erika in meinen Armen und spielte mit meiner Zunge. Für Sekunden glaubte ich auf Wolken zu schweben. Es war wie ein Traum. Bis ich plötzlich ihre Hand zwischen meinen Beinen spürte und impulsiv zurückzuckte. Das Feuer erlosch. Augenblicklich schien meine Schwägerin wieder ernüchtert zu sein. Na, sagte sie heiser. Stell' dich nicht so an! Entschuldige, stammelte ich. Mein Gesicht glühte wie eine Tomate. Ich habe... ich bin... Ein dummer Junge bist du, kam es schon wieder amüsiert. Nichts als ein kleiner Halbstarker, der Angst vor seiner eigenen Courage hat Dabei bist du so spitz, dass du dir fast in die Hose machst. Sie hatte es gemerkt. Sie hatte es merken müssen! Mein Schwanz war so groß, dass er kaum, noch in die Hose ...
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