1. Zur Hure erzogen 101 - Der erste Tag im Gewerbe


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Lesben Sex Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: AOslut

    Ich hatte eigentlich vorgehabt, mit Teil 100 der Geschichte aufzuhören. Es ging mir ja darum, darzustellen, wie ich in das Milieu gekommen bin, der Alltag ist wohl für die Leser nicht mehr so interessant. Ich habe mich aber jetzt überreden lassen, noch einige Teile meiner ersten Zeit als Hure anzuhängenAls ich aufwachte, spürte ich zwar immer noch die Belastungen des Gangbangs, fühlte mich aber schon wesentlich frischer. Nackt wie ich war, schlurfte ich ins Badezimmer, wo ich sogar eine frische Zahnbürste fand, und spülte mir den immer noch vorhandenen leichten Spermageschmack aus dem Mund.Aus der kleinen Küche hörte ich Geräusche. Als ich nachschaute, fand ich Sabine, die in einem kurzen Seiden-Morgenmantel am Kaffeekochen war.„Guten Morgen“, sagte sie beschwingt. „Ich wollte dich nicht aufwecken. Du hast ja wie ein Baby geschlafen.“„Ja, ich war hundemüde“, sagte ich und setzte mich auf einen der Sessel. „Aber warum bist du schon da? Es ist ja noch nicht einmal neun.“„Ich hatte einen Kunden in einem Hotel in der Innenstadt. Da ist es ziemlich spät geworden. Und da meine Wohnung recht weit außerhalb ist, habe ich mir gedacht, dass ich gleich hier schlafe“, erklärte sie mir. „Das mache ich öfters. Zum Glück brauche ich in unserem Job ja keine Wäsche zum Wechseln“, grinste sie.Das man als Hure viel Zeit nackt verbringt, war mir klar. Aber das hatte sie nicht gemeint.„Du weißt eh, dass wir hier meistens nackt sind?", fragte sie. "Schuhe, Stiefel, Strümpfe usw. sind natürlich ...
     OK. Auch irgendwelche Dessous sind kein Problem. Aber wir tragen niemals Slips und BHs. In anderen Puffs ist das üblich, weil viele Mädchen sich wohler fühlen, wenn sie zumindest ein bisschen was anhaben und weil auch viele Männer gerne was zum Auspacken haben. Aber wir haben uns für einen anderen Weg entschieden, und bis jetzt hat sich noch kein Gast beschwert. Die meisten stehen drauf, dass sie uns gleich mal betatschen und ausgreifen können“, lachte sie. „Also Titten, Fotze und Arsch sollten möglichst unbedeckt sein. Wir öffnen nackt! Ist das eh kein Problem für dich?“„Nein, überhaupt nicht. Wir laufen zuhause auch meistens nackt herum. Meine Mama versteht ja sowieso nicht, warum man überhaupt was anziehen soll, wenn es nicht gerade kalt ist. Nur, dass das hier im Studio üblich ist, hat sie mir nicht gesagt.“„Naja, für unsere Jenny ist das halt ganz was Selbstverständliches“, meinte Sabine. „Aber zu was Anderem: Die Jungs dürften dich ja gestern ordentlich hergenommen haben. Ich hoffe, das war nicht zu heftig für dich.“„Nein, es war super-geil. War auch nicht mein erster Gangbang“, sagte ich.Sie war nicht überrascht.„Ja, Jenny hat immer wieder erzählt, was für ein naturgeiles Luder du bist. Ich find’s toll, dass du da schon so früh draufgekommen bist. Dass deine Mutter,... dass Jenny dich dabei unterstützt hat, ist toll.“„Ja, ich bin ihr sehr dankbar dafür.“ Ich dachte an meine Freundin Kathi und erzählte: „Eine Freundin von mir ist auch naturgeil, aber sie hat es schwer, ...
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