1. Die schwarze Acht


    Datum: 27.10.2017, Kategorien: Gruppensex Autor: Strider

    sah eine Weile ungerührt zu und kommandierte dann. "Und jetzt Markus". Sabine gab allen Widerstand auf und gehorchte, zu sehr war sie schon in Fahrt, zu groß die lange unterdrückte Schwanzgeilheit. "So ist es gut, schön brav abwechselnd blasen", sagte Jens ungerührt, während er seine Jeans öffnete und seinen steifen Schwanz an ihre Möse ansetzte. "Willst du schon gefickt werden, kleine Schlampe?" fragte er süffisant. Sabine murmelte etwas unverständliches, während sie Peters Schwanz tief in ihrer Kehle stecken hatte. Jens rieb nur seine Spitze an ihrem Kitzler, während Peter ihr immer härter in die Kehle stieß und sich bald mit lautem Gestöhne in sie ergoss. "Sehr gut, einmal geht's noch", ließ sich Jens vernehmen. "Und du komm her und sieh zu, wie man es deiner kleinen Freundin richtig macht", sagte er und winkte Annika. Zögernd kam sie einige Schritte näher und schaute zu, wider ihren Willen von der Szene fasziniert. Markus, der andere der beiden, hatte Sabine einstweilen auf den Rücken gelegt, kniete über ihr und wichste seinen Schwanz genau über ihrem Gesicht. Als sie hingreifen wollte, nahm Peter ihre Arme, legte sie hinter ihrem Kopf auf den grünen Filz und fixierte sie mit einem Queue, den er quer über ihre Handgelenke legte. Jens rammte ihr nun seinen Schwanz mühelos bis zum Anschlag ins nasse Loch, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Langsam und gleichmäßig begann er Sabine zu ficken. Er spielte mit ihr, achtete darauf, ihr einzuheizen, sie aber noch ...
     nicht kommen zu lassen. Sabine keuchte und stöhnte, ihr erhitzter Körper wand sich auf dem grünen Filz. Annika hatte sachte ihre Hand ausgestreckt und streichelte ihr zärtlich über Bauch und Brüste, was ihre Geilheit noch weiter steigerte. Schließlich waren Jens und Markus fast so weit, als Jens seinen Schwanz aus ihrer Möse zog. "Bitte hört nicht auf", keuchte Sabine, doch Jens meinte ungerührt: "Bitte deine Freundin, dich fertigzumachen". Sabine sah zu Annika. "Bitte", konnte sie nur keuchen. Annika wusste genau, was Sabine jetzt brauchte. Zärtlich führte sie ihr erst einen, dann einen zweiten, schließlich einen dritten Finger in die nasse Grotte, während sie mit dem Daumen ihre Klit massierte und gleichzeitig mit der anderen Hand ihren rechten Nippel zärtlich massierte. Jens war mittlerweile zu Markus auf den Tisch geklettert und kniete seitlich neben ihm. "Mund auf", kommandierte er. Während Sabine unter den Berührungen ihrer Freundin schrie und keuchte und von einer Serie von Orgasmen überrollt wurde, wichsten die beiden Männer über ihrem Gesicht und spritzten ihre aufgestauten Ladungen nahezu gleichzeitig ab. Erst zehn Minuten später hatte sich Sabine so weit gefangen, dass ihr die anderen wieder auf die Beine helfen konnten. Die entladene sexuelle Spannung war mittlerweile einem peinlichen Schweigen gewichen, Annika und die Jungs vermieden es, Sabine direkt anzublicken, wie sie noch immer halbnackt und besamt vor ihnen am Pooltisch lehnte. Schließlich brach sie das ...