1. Sudden Feelings


    Datum: 26.10.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byGroschenromantiker

    Freunde zum einladen hatte ich hier natürlich immer noch keine und die Anreise für Freunde aus meiner früheren Klasse, war einfach zu weit. Also versprach dieser Freitagabend ziemlich öde zu werden. Einzig der Besuch meiner älteren Schwester war ein kleiner Lichtblick. Sie lebte im Ausland und kam für eine Woche zu besuch. Meine Eltern und ich saßen also an diesen Abend am gedeckten Tisch, auf den aus dem gegebenen Anlass schon eine geöffnete und fast leere Weinflasche stand. Man, der Alkohol und die Vorfreude endlich meine Schwester wieder zu sehen, tat richtig gut. Dann klingelte es an der Haustür, ich sprang schnell auf um den Besucher an der Tür zu begrüßen. Der Anblick meiner Schwester zauberte mir ein Lachen aufs Gesicht und ich sprang auf sie zu, um sie zu umarmen. Meine Action überraschte sie total, und fast wären wir beide umgefallen. Nachdem ich mich beruhigt hatte und sich die Überraschung gelegt hatte, begrüßten sie mich erst mal. "Man Alex, lass mich doch erst mal rein kommen", sagte sie und hob ihre Reisetasche auf und hievte sie über die Schwelle. Inzwischen waren auch meine Eltern an der Tür. "Hast du uns also gefunden.", scherzte mein Vater. Nachdem meine Schwester Henriette (ich nenne sie immer Henrie) Vater und Mutter begrüßte und sie sich ihrer Jacke und Schuhe entledigt hatte, gingen wir zum Esstisch. Als jeder ein gut gefühltes Weinglas zu Hand hatte, sagte Henrie: "Alles Gute zur Volljährigkeit meine Kleine" und wir stießen an. Jeder nahm einen ...
     Schluck und sie sprach weiter: "Schön habt ihr es hier." "Ich muss dich dann mal rumführen und dir alles zeigen, vor allem deinen Schlafplatz. Ein sehr schönes Gästezimmer mit einen sehr bequemen Bett" meinte Vater. Die nächste Stunde war von mehr oder weniger interessanten Smalltalk geprägt wären wir (oder nur ich) ein paar Mal das Glas wieder auffüllten. Ein wohliges Gefühl machte sich bei mir breit, ich habe mich lange nicht mehr so gut gefühlt. Dann sprach meine Mutter ein eher unangenehmes Thema an: "Wie ich sehe hast du dich mit Paul nicht vertragen oder warum kommst du allein?" Man merkte dass für Henrie dieses Thema unangenehm war aber nicht unerwartet kam. "Ich habe dir doch gleich gesagt, dass ich alleine komme. Das mit Paul hat sich endgültig erledigt." Paul war ihr langjähriger Freund gewesen (zwei Jahre, eine kleine Ewigkeit für die Verhältnisse meiner Schwester) und wie man merkt, war er besonders bei meiner Mutter sehr beliebt. Ein Traumschwiegersohn. Ich hielt ihn schon immer für einen langweiligen Spießer und war froh dass ihn Henrie endlich abserviert hatte. Meine Mutter hat ihn ihm wohl einen sicheren Hafen für ihre Tochter gesehen. Gut erzogen und noch wichtiger, jemand mit einer steilen Karriere vor sich, ein Langweiler eben. Henrie ist schon gleich nach dem Abi ausgezogen und nach dem Studium ins Ausland gegangen und dann mal hier und da gewesen. Mutter gefiel das gar nicht. Ich hingegen bewunderte sie dafür. Eine junge hübsche Frau in der großen weiten Welt, ...
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