1. Katys Passion


    Datum: 19.03.2019, Kategorien: BDSM Hardcore, Lesben Sex Autor: petrov64

    Katis PassionKati streckte sich in den ersten Strahlen der Frühlingssonne. Die schlanke Blondine genoß gerade ihre Mittagspause und erholte sich im Straßencafé von den Strapazen des Wirtschaftslebens. Seit drei Jahren saß die Vierundzwanzigjährige nun im Vorzimmer eines mittelständigen Bürstenunternehmens. Seit letztem Herbst wurde sie vom Juniorchef gebumst, was ihr den Neid der kaum ein Jahr älteren Kollegin Roxana eintrug. Dabei hatten sie sich zuvor doch so gut verstanden. Aber jetzt hatte sich die Rotgelockte in eine richtige Hexe verwandelt. Dabei betrachtete Kati das Bumsverhältnis doch nur als rein sportliche Angelegenheit. Unsere kleinbrüstige Blondine fickte eben gern, liebte es, ihre festen, schlanken Stelzen um einen heißen Hengst zu schlingen, während sein pulsender Zauberstab in ihrer engen Möse wütete. Sie hätte auch Roxana gern in das Spiel mit einbezogen, denn sie fand die sportlich, knackige Kollegin zum anbeißen scharf.Kati war stark bi‑sexuell und besaß dazu eine extrem ausgeprägte Phantasie. Sie hätte auch gern gesehen, wie Roxanas lange Zunge über ihre großen, kegelig vorpuffernden Brustwarzen schnellte, oder sich tief in ihre rasierte Schwellpussy schlürfte, sie saugte, bis ihre rosigen, inneren Schamlippen wie die Leftzen einer Bulldogge zwischen den zierlichen Oberschenkeln herausbaumelten.Auf ihren Traumreisen war sie die Heldin zahlreicher Sexabenteuer. Nicht selten verirrte sie sich dann in sadomasochistische Handlungen. Denn auch wenn sie ...
     stolz auf ihren teuflisch hübschen Körper war, und ihn nach Kräften pflegte, im Traum erregten sie devote Unterwerfung und strenge körperliche Prüfungen, die sie im wahren Leben niemals ausprobieren würde. Doch als Spiel...?...Und schon wieder machte sich ihre Phantasie selbständig. Denn im Lokal gegenüber, hatte eine verdammt scharfe Person platzgenommen. Kati hatte sie schon öfter beobachtet. Das war Frau Editha S., Inhaberin der Parfümerie S., von gleich wenige Häuser weiter die Straße herunter.Die selbstbewußte Dreißigerin pflegte einen elegant, nuttigen Kleidungsstil. Endlich konnte man wieder Bein zeigen. Und Fräulein Edithas schlanke Luxusbeine steckten in groben Netzstrumpf, dessen schwarze Maschen kleine Schwächen vertuschten und die überwiegenden Stärken, wie etwa den feinen Muskelverlauf, aufs herrlichste betonten; genau wie die hochhackigen Schuhe.Die Parfümistin trug einen halblangen, schwarzen Stretchmini, darüber eine weite, weiße Seidenbluse, die so fein war, dass man selbst auf die Entfernung noch die Unterwäsche durchschimmern sah; eine knallrote, eng geschnürte Korsage mit knappen Tittenschahlen, die die vollen, zarten Mellonen nach oben trieben, und ihnen die perfekte Formschönheit gaben. Denn diese Titten waren zwar voll, zart und hübsch, aber nicht gerade fest. Kati konnte sogar den rosigen Schimmer der großen, seidigen Warzenhofränder erkennen, die über den Körbchen heraus quollen. Und sie sah noch einen anderen Schimmer: Den Schimmer einer großlippig, ...
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