1. Monteure für Dong Ding


    Datum: 14.03.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: xmasmaid158, Quelle: EroGeschichten

    zu steigen und sich abzutrocknen. Gerade als Dong Ding dabei war, ihre prallen Brüste mit einer duftenden Lotion einzucremen, wurde abrupt die Tür geöffnet. "Oh, ähmm, Entschuldigung, aber wir frühstücken jetzt", der kleine Stämmige starrte die Frau des Hauses an, die mit ihrer nackten Pracht keineswegs geizen musste. "Ein kleiner Aperitif gefällig?", sie zwinkerte ihm verführerisch zu und der Handwerker wusste sofort, was die Uhr geschlagen hatte. Aufgeregt nestelte er an seinem Hosenstall und ließ seinen kleinen Seitensprung nicht aus den Augen. Weshalb auch, denn das, was Dong Ding ihm bot, ließ fast seine Augen aus ihren Höhlen treten. Der gute Mann schnaufte schwer, endlich hatte er sein Prachtstück befreit. Dong Ding schluckte, von wegen klein, ein riesiger Penis, gekrönt von einer Purpureichel, deren kleiner Schlitz wie ein durstiges, halb offenes Mäulchen aussah, sprang ihr geradezu entgegen. "Hm, du bist mal gut ausgestattet,na lust auf ein koreanisches Flötensolo", gurrte sie und eher sich das Objekt ihrer Begierde versah, nahm sie seinen Prügel in ihren feuchten Mund. Sie rieb und leckte an der Zuckerstange und bald machte sich die Geilheit ihres Hengstes durch lang gezogene Seufzer bemerkbar. "He, Martin, was geht?", die Tür wurde mit Schwung aufgerissen und der Lange stand verblüfft vor dem Pärchen. "Kein Wunder, dass es da kein Frühstück gibt", langsam kam er näher und beobachtete mit glitzernden Augen, wie Dong Ding den Prügel seines Kollegen wichste. "Wie ...
     geil ist das denn, die Dame des Hauses gibt sich die Ehre", rasch öffnete er seinen Hosenzipper. Dong Ding staunte, wie die Natur sich doch manchmal entscheidet. Klein, kurz und ziemlich dick lugte sein Prügel heraus. "Los Jungs, ganz klar, wie brauchen ein Bettfür einen hemmugslosen Geilfick." Dong Ding dirigierte ihre Hengste zum Schlafzimmer, wo es kein Halten mehr gab. Sie rekelte sich verführerisch auf ihrem Bett, spreizte ihren schönen langen Schenkel und zog langsam die geschwollenen Schamlippen auseinander, um mit zwei Fingern ihre offene Asiafotze zu fingern. "Hmm, lecker", genüsslich leckte sie den klebrigen Mösensaft ab. "Dürfen wir?" fragte der Stämmige charmant. "Aber Jungs, doch nicht nacheinander, wozu habe ich zwei Löcher!" Und schon war entschieden, was vor Stunden in Domg Dings Kopfkino brodelte. Der Stämmige legte sich brav so, dass ihn Dong Ding behände besteigen konnte. Gut fühlte sich sein langer Prügel an, der ihre Saftfotze harte kräftige Stöße auf Hochtouren brachte. Doch auch der andere Stecher war nicht faul. Mit viel Spucke machte er sich ihre Schokorosette gefügig, prüfte mit denn Fingern was ging und setze nur Sekunden später sein hammerhartes Glied an. "Boah, ist das geil, zeigt mal was, so in euch steckt, los fickt eur kleines versautes Asialuder schön hart." Vergessen war der öde Leo, vergessen langweiliger Ehesex. Dong Ding fühlte sich so attraktiv wie noch nie. Zwei Kerle besorgten es ihr von zwei Seiten, was wollte sie mehr. Die geile süße ...