1. Silvester


    Datum: 12.03.2019, Kategorien: Verführung Autor: Andre Le Bierre, Quelle: EroGeschichten

    Nach unseren schönen Weihnachtstagen hatten Andre und ich beschlossen, Silvester miteinander zusammen zu verbringen. Natürlich waren wir eingeladen von meiner Clique, wo auch Andre die meisten der Leute kannte. Es war eine feucht-fröhliche Feier, die bei uns vor der Haustür anfing. Unsere Freunde Harald, seine Freundin Evelyn, Stefan und Hans waren vorbei gekommen, um mit uns die Silvesternacht einzuläuten. Wir hatten alles besorgt, Knaller, Raketen, Bier und Andre wollte Gin Tonic trinken. Mit zwei fertig 1:1 gemischten Flaschen Gin Tonic machten wir uns auf den Weg. Als wir Andres Anlage auf die Schmerzgrenze von über 98 dB gedreht hatten, war auch Papa endlich froh uns los zu sein. Meine Eltern feierten bei Freunden und so blieb auch in unserem Hause das Rummelpottlaufen gänzlich aus. Mal abgesehen davon, dass ich schon um 20 Uhr völlig angetrunken war, war Andre auch nicht weit von Gut und Böse entfernt. Immer wieder zündete er unbedacht Knaller und gab seiner Ginorgie freien Lauf. Schade eigentlich, aber ich wusste ebenfalls, mich mit Evelyn völlig zu betrinken. Harald zögerte ein bisschen mit dem Alkohol, aber wahrscheinlich nur, weil Andre sich so gut mit Evelyn verstand. Mir war das egal, denn ich wusste, dass er ganz mir gehörte. Nach einem Knallergelage durchs Dorf landeten wir im örtlichen Krug, d.h. Eigentlich bei den Heranwachsenden vom Wirtsehepaar oben in der Wohnung über dem Krug. Wenn unten der Bus kam gingen wir raus und machten richtig etwas los. Knaller ...
     ... Raketen ... und Alkohol. Es gab alles im Überfluss. Mittlerweile hatten wir Evelyns Kindersitz vom Fahrrad mit einem Kanonenschlag gesprengt und begaben uns wieder nach oben, nachdem Andre ein D-Böller in der Hand losgegangen war. Der Schreck ließ uns vorsichtiger sein. Andre kam auch nur mit einem Schreck davon, weil er den Böller sofort los ließ. So voll hatte ich meinen Stiefbruder noch nie gesehen. Und er wurde anhänglich. Mich freute das, denn zu dieser späten Zeit bekam niemand mehr mit, dass wir eng umschlungen auf dem Sofa lagen. Es war auch allen egal. Letztendlich hatte Andre diesen albernen Strohhut auf und und schlenderte mit mir morgens um halb Drei die Dorfstraße hinauf ... bis zu unserem Haus. Ich glaube, ich musste im Vollsuff die Türe aufschließen. Mama und Papa waren noch nicht da. Ich nahm die angebrochene Sektflasche aus seiner hellen Jackentasche und goss und noch ein Glas ein. Nicht, dass ich noch Durst hatte, aber ich wollte den Abend richtig begießen. Und so stieß ich auf dem Sofa mit ihm an. "Auf dich, meine Süße!", lallte Andre und gab mir anschließend einen innigen Kuss. "Komm, wir gehen ins Bett!", sagte ich und zog ihm sein helles Jackett aus. Ich trug ja nur einen Mantel und darunter ein violettes Minikleid. Den Mantel hatte ich schon an der Eingangstüre auf den Boden geworfen. Andre faselte noch, dass er mich lieben würde usw. Ich wusste das, aber in dem Zustand waren wir beide nicht mehr Herr unserer Sinne. Ich wollte Sex mit ihm und er ...
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