1. Wiebke


    Datum: 17.02.2019, Kategorien: Romantisch Autor: rokoerber

    Supermarkt heraustrat, wartete Agnes auf dem Vorplatz bereits auf sie. Sie mussten nur drei Häuser weiter, dann waren sie auch schon da. Agnes Freund war bereits zu Hause, ein wirklich fescher Kerl. Die Freundin nahm sich jedoch die Gelegenheit, mit Wiebke in ihr Schlafzimmer zu gehen. Dort öffnete sie eine untere Schublade, nahm ein kleines Handtuch heraus, welches irgendetwas klappriges enthielt. Ungeöffnet reichte sie es der Freundin. "Es ist zu gefährlich, sie dir jetzt vorzuführen. Mein baldiger Verlobter könnte reinkommen - das könnte mir doch etwas peinlich sein ..." "Und was ...", fragte Wiebke. "Ganz einfach", erklärte Agnes hastig. "Steck beides einfach rein. Es bleibt eine Strippe übrig, wo du alles wieder rausziehen kannst. Du wirst jede eigene Körperbewegung -- ahm -- spüren. Du kannst, musst aber keinen Slip darüber anziehen ..." Beide Frauen verabschiedeten sich, nachdem sich Wiebke sehr bedankt hatte. Danach eilte sie zurück ins Pfarrhaus. Schnell wurden die eingekauften Vorräte versorgt und dann ging sie in ihr Zimmer; erkunden, was für ein neues Spielzeug das sei. Die Überraschung war groß. Es waren zwei Kugeln, die ihr enorm groß erschienen. Beide waren mit einem Plastikband verbunden. Von einer Kugel hing noch ein Stück zusätzlich herab, vorne mit einem Ring dran. "Wieder rausziehen", erinnerte sich Wiebke. Sie war jetzt genau in der Stimmung es zu wagen. Schnell war der Rock geschürzt und das Höschen aus. Doch passten die Kugeln? Wiebke erinnerte sich an ...
     das Gleitgel mit dem Dildo, doch wo hatte sie das hingelegt? Versuch macht klug - und wahrlich, die eigene Erregung sorgte für genügend Feuchtigkeit. Die erste Kugel verschwand in ihrem Zielort. Doch mehr als ein leichtes Drücken verspürte die junge Frau nicht. Was soll sein; die zweite Kugel fand ebenfalls den Eingang . Gefühle? Nun ja, schon, wenn sich auch eine leichte Enttäuschung in Wiebkes Gesicht breitmachte. "Slip drüber ziehen", fiel ihr noch ein, dann eilte die Haushälterin in die Küche, um Vorbereitungen für den Abend zu beginnen. Aber was war das? Wiebke fielen beinahe die Augen raus, als sie bemerkte, dieses Ding da in ihrem Schoß hatte scheinbar ein Eigenleben. Mit fast jeder Bewegung, die sie tat, klirrten die beiden Kugeln in ihr aneinander. Diese Bewegung war sicher nur minimal. Aber sie trafen voll ihr sowieso etwas angespanntes Gefühlszentrum. Ausgerechnet, als der Pfarrer in die Küche trat, hatte Wiebke ein Erlebnis der besonderen Art. Am liebsten hätte sie einen geilen Schrei ausgestoßen, der sie sicher erleichtert hätte. So schaute sie nur mit glasigen Augen den Pfarrer an. Der verließ eiligst die Küche, war die Ansicht seiner Hilfe doch allerliebst. Der Abend verlief in aller Harmonie. Nach drei Glas Wein besuchte jedoch der Teufel die arme Wiebke; um elf Uhr zog sie auch noch das Höschen aus. Gleichzeitig mit dem ersten Böllerschuss, der das neue Jahr einläutete , hatte Wiebke ihren dritten Orgasmus an diesem Abend. Um ein Uhr, als die Gäste das Haus ...
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