1. Mein erstes Mal als Sissy Part 5


    Datum: 20.01.2019, Kategorien: BDSM Schwule Transen Autor: MichelleNylon81

    Fortsetzung von:http://xhamster.com/stories/mei-erstes-mal-als-sissy-part-1-661333http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-2-663859http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-3-668309http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-4-673065Er legt mir noch eine Augenbinde an und geht dann zurück in meine Wohnung und ich höre meine Tür ins Schloss fallen. Ich denke nur, hoffentlich kommt jetzt keiner der Nachbarn aus ihren Wohnungen. Ich wage es kaum zu atmen um zu horchen, ob sich irgendwas im Treppenhaus tut. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren und würde betteln wieder in meine Wohnung zu dürfen, wenn mein Herr es hören könnte. In meiner Situation bleibt mir, aber nicht viel mehr übrig als so leise wie möglich zu bleiben, was angesichts meines erschöpften Zustands an das Treppengeländer gefesselt zu sein, nicht einfach ist.Meine Füsse tun weh in meinen High Heels. Ich versuche mich hinzuknien, aber die Handschellen rütteln so laut am Geländer, dass ich den Versuch wieder abbreche. Dafür klackern die Heels ein wenig, was durch das Treppenhaus hallt. „Habe ich da gerade ein Geräusch gehört?“, ich halte den Atem an und höre genau hin. Tatsächlich höre ich wie sich eine Tür weiter unten öffnet und einer der Nachbarn anscheinend seine Wohnung verlässt. „Jetzt nur ganz ruhig sein“, denke ich. „Es gibt keinen Grund, dass er hoch kommen oder auch nur gucken sollte, wenn ich ganz leise bin“, versuche ich mich zu beruhigen. Ich lausche, wie ...
     die Tür abgeschlossen wird und dann höre ich Schritte. Ich glaube sie entfernen sich, aber dann pausieren sie. Mein Herz schlägt schneller. Die Schritte kommen wieder hoch. „Bitte nicht“, flehe ich in mich hinein und dann höre ich nochmal den Schlüssel in der Tür. Kurz ist es wieder still und dann höre ich zu wie mein Nachbar das Haus verlässt, er hatte anscheinend irgendwas vergessen. Als ich die Haupttür ins Schloss fallen höre, atme ich erstmal laut aus, da ich fast kaum atmete in meiner Anstrengung keinen Mucks von mir zu geben.Nun macht sich ganz nah, jemand an der Tür zu schaffen. Ich hoffe es ist mein Herr und ich bin mir auch ziemlich sicher, das Geräusch aus der Richtung meiner Wohnung zu hören. Ich höre erst, dass er wieder Fotos macht. Er kommt auf mich zu und steht so nah vor mir, dass ich seinen Körper spüre und dann seinen Atem, als er seinen Kopf zu mir vorbeugt. „So meine kleine Schlampe, jetzt hattest du etwas Zeit zum Nachdenken. Willst du alles machen, was dein Daddy von dir verlangt und dich ganz meiner Erziehung hingeben?“ fragt er flüstern in mein Ohr. „Ja Daddy, ich will ihre gehorsame kleine Schlampe sein und will Ihnen ewig dankbar sein, für ihre Mühe mich erziehen zu wollen.“ Sage ich mit leicht brechender Stimme, die daraus resultiert, dass ich beim Aussprechen der Worte merke, dass es mir ernst ist. Ernst, weil er mich sowieso in seiner Hand hat und wenn er will kann er mich erpressen und ich habe keinen Ausweg. Ernst, aber auch, weil ich meinem ...
«1234»