1. Games - Teil 1


    Datum: 18.01.2019, Kategorien: BDSM Gruppensex Transen Autor: 77seven

    Weiblichkeit sehen kann. Langsam drückt sie ihre Möse über meinem Mund und befiehlt:[Melanie] "Leck sie, Du kleine Höschen-Sissy! Mach es gut und feucht. Ich will, dass sie für später feucht ist!"[Alex]Das wird eine wunderbare Nacht werden. Ich küsse und lecke gierig ihr neues schwarzes Höschen bis ich die Lippen ihrer Fotze durch den feuchten Stoff spüre.Sie hatte vorher noch gebadet und ihre Muschi besser rasiert, als sie es jemals zuvor getan hatte. Trotz der Tatsache, dass ich ihre Muschi durch schwarzen Satin Slip lecke, fühle ich, dass da kein einziges Haar mehr ist; nicht mal Stoppeln. Mein Schwanz wird größer, als ich merkte, wie ihr Muschisaft ins Höschen läuft. Ein paar Momente später ist sie tropfnass. Ihr starkes Atmen wird zum Stöhnen und kündigt ihren Orgasmus an. Als sie kommt, presst sie mir ihre Möse stark auf das Gesicht.Erschöpft krabbelt sie von dem Bett und zieht das Höschen aus. Sie lege es über meinen Mund und die Nase. Dann zieht sie die seitlichen Strings über meine Ohren. Mein Kopf steckt in dem Höschen. Ich kann es nicht abstreifen und nichts mehr sehen[Melanie]Mit wackeligen Beinen schlüpfe ich in den zweiten Slip und fühle meine nasse Muschi darin. Lecken kann er auf jeden Fall und es macht ihn auch noch an. In mir kommt ein teuflischer Gedanke hoch. Langsam fange ich an seinen Schwanz zu wichsen. Er stöhnt und sein Ding wird immer dicker. Warum haben wir eigentlich keinen Sex mehr? Sein Schwanz fühlt sich immer noch gut an; er hat immer gut in ...
     meine Möse gepasst.Kurz bevor er kommt höre ich auf und krame mein Handy aus der Handtasche. Als er abspritzt, mache ich ein Foto von der kleinen wehrlosen Sissy auf dem Bett. Wegen des Slips über seinem Gesicht hat er es nicht gemerkt. Ein paar Augenblicke später bin ich draußen. Ich sehe ein Taxi und winke es heran.[Alex]Ich bin allein in der Wohnung, meine Arme und Beine sicher an das Bett gefesselt. Ihr Muschiduft zieht in meine Nase.Ich habe sie noch so aufgeregt gesehen. Dann schießt es mir durch den Kopf: sie hatte sich für eine ganz bestimmte Sache gekleidet. Puren, dreckigen Sex und ihre Fotze war nicht zu letzt durch meine talentierte Zunge bereit dazu. Und ich liege hier in rosa Dessous und kann nichts machen! Wenn ich daran denke, was sie jetzt vorhat, werde ich wütend. Aber irgendwie erregt es mich auch. Ich fühle mein Sperma über meine nackten Eier laufen.[Melanie]Ich weiß genau, was ich tue. Ein glatter Ehebruch, aber so lange ich das Bild von ihm auf dem Handy habe, wird er nicht wagen, irgendetwas dagegen zu tun oder zu sagen.Ich lasse mich zu diesem Tanzlokal fahren, weiter außerhalb vor der Stadt. Ich bin vorher noch nie da gewesen, habe aber viel davon gehört. Hier treffe ich niemanden, den ich kenne.Wie praktisch: Nebenan ist gleich ein kleines Fernfahrer-Hotel. Während der Fahrer das Wechselgeld raussucht, überprüfe ich im Spiegel mein Make-up. Vermutlich wird aber eh kaum jemand darauf achten. Der Minirock und die durchsichtige Bluse sind so nuttig, dass ...
«1...345...8»