1. Verbotene Verführung


    Datum: 12.01.2019, Kategorien: Verführung Autor: Alberti

    aber eine Spur von Verlegenheit. "Dreh dich doch bitte einmal um", bat er zaghaft. Lachend schüttelte ich meinen Kopf, ich verstand ihn nicht, doch ich tat ihm den Gefallen. Als ich ihn wieder ansah, senkte er sofort seinen Blick. "Bitte verzeih mir, dass ich dich so anstarre, aber du siehst umwerfend aus", druckste er heraus, "die Sonne in deinem Rücken verleiht mir Röntgenaugen, lässt mich durch dein Kleid hindurchsehen. Ich wette, du trägst nichts darunter." Na, dachte ich amüsiert, Wette verloren, nackt bin ich nicht, ich trug ja mein Bikinihöschen. Ausserdem, was sollte er mir weggucken, er konnte höchstens meinen Schattenriss erkennen. Doch ich spielte sein Spiel mit und tat scheinbar erschrocken einen raschen Schritt zur Seite, weg vom Fenster. Doch dabei stolperte ich über die Teppichkante und stürzte mit meiner Schulter gegen die Armlehne des Sofas. Ein stechender Schmerz zuckte durch meinen Arm und liess mich aufschreien. Langsam rappelte ich mich hoch, sichtlich erschrocken half mir Achim dabei und stützte mich. Sorgfältig und fachkundig tastete er über meine Schulter und stellte erleichtert fest, dass ich mir höchstens eine Prellung zugezogen hatte. Sanft massierte er meine schmerzende Stelle, ich genoss seine wohltuenden Streicheleinheiten. Doch er holte damit unwissentlich eine Erinnerung in mir hoch, eine Begebenheit, welche ich erst wenige Tage zuvor beobachtet hatte. Damals kam ich spät abends von meiner Arbeit in der Cafeteria nach Hause. Kurz bevor ich ...
     die Haustüre aufschliessen wollte, hörte ich ein markerschütterndes Kreischen aus dem Garten. Neugierig schlich ich mich deshalb auf dem Plattenweg ums Haus und sah im Schein von Iris erleuchtetem Zimmer gerade noch, wie sich zwei Katzen verfolgten und durch die Büsche brachen. Aus Neugier warf ich noch einen Blick durch ihr Fenster, erstaunt darüber, dass sie noch nicht im Bett lag. Durch die nur nachlässig zugezogenen Vorhänge erkannte ich, dass Achim bei ihr war, sie standen voll bekleidet eng umschlungen mitten im Zimmer und küssten sich leidenschaftlich. Seine Hände lagen auf ihren Hinterbacken und kneteten diese sanft. Es gab mir einen leisen Stich, als ich erkannte, wie sich seine Finger immer tiefer zwischen ihre Beine drängten, dies umso mehr, als Iris diese Griffe nicht abwehrte, ja sogar zu geniessen schien. Aber ich rief mich zur Vernunft, schliesslich war sie kein Kind mehr und nahm die Pille. Trotzdem hätte ich mich nun verschämt abwenden sollen, es konnte doch nicht angehen, dass ich meine eigene Tochter bei ihrem Liebesspiel bespitzelte. Aber ich konnte mich diesem Schauspiel einfach nicht entziehen. Zumal Achim ihre Hose geöffnet hatte und ihr Shirt über ihren Kopf zog. Sie war auch nicht untätig, seine Hose glitt ebenfalls zu Boden. Während er ihren BH aufhakte, entblösste Iris auch seinen Oberkörper. Daraufhin trafen sie sich wieder zu einem Kuss und liessen ihre Hände über ihre Körper wandern. Während Achim sich intensiv den Brüsten seiner Freundin widmete, ...
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