1. Jessy Hotelbar


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: Anal BDSM Transen Autor: Ralle321meins

    doch sagte ich laut, „Ja, bitte fickt mich!“ Raquel klatscht mir auf den Arsch und forderte, „Lauter! Was sollen wir ficken?“ Ich versuchte lauter zu werden, aber nicht zu schrei, „Bitte, fickt mich in den Arsch!“ Jetzt hörte ich einen der beiden jungen Männer von der Bar rufen, „Wir verstehen nichts.“ Das stimmte zwar nicht, doch hatten sie wohl ihren Spaß damit, wie ich gedemütigt wurde. Eine Ohrfeige kam von Jazzmen und sie schnauzte mich an, „Los lauter, du Arschfotze, schreie es heraus!“ Ich rief nun laut, „Bitte, bitte, fickt mich in den Arsch!“ Und alle johlten und klatschen wieder. Raquel lachte, „Und willst du auch beide Schwänze mit einmal?“ Nein, das wollte ich auf keinen Fall, doch wusste ich, das mein Wille schon lange nicht mehr zählte und so nickte ich. Rums, wieder eine schallende Ohrfeige. „Du sollst laut darum betteln!“ giftete Jazzman und ich tat es, „Bitte, fickt mich mit euren großen Schwänzen gleichzeitig in meinen Arsch!“Jazzma legte sich auf die Bühne und forderte mich auf, „Dann setze dich drauf!“ Dabei hielt sie ihren dicken, Schwanz senkrecht hoch. Ich kniete mich über ihr Becken und senkte meinen Hintern zielgenau auf ihre Schwanzspitze. Der Saft der Tänzern in meinem Arsch, sorgte dafür das der Penis nur leicht schmerzend, vollständig in mir eindringen konnte. Doch nun kam Raquel mit ihren 20 cm von hinten und drückt mit ihrem Penis in meine enge Rosette. Das war so heftig, das ich dachte, es zerreißt mir meinen Schließmuskel und wollte ...
     schreien, doch mir wurde der Mund zugehalten.Es dauerte eine ganze Weile bis sich mein Rosette an den beiden Schwänze angepasst hatte, doch Scherzen blieben, während ich immer schneller gefickt wurde. Die blonde Gewalt unter mir, die es immer wieder schaffte ihr Becken zu heben, zwirbelte unaufhörlich meine Nippel, das ich dachte sie reißt sie mir noch ab und Raquels Fingernägel krallten meinen Hoden und den Schwanz. Es war eine bizarre Show, die die zwei Transen mit mir boten und der Beifall der Zuschauer, als sie mir nach einer gefühlten Ewigkeit, am Ende ins Gesicht wichsten, sprach wohl dafür, das es gefallen hatte.Jessy kam auf die Bühne und strich mit einem Finger über den Sperma-Cocktail in meinem Gesicht. „Braver Opa.“ sagte sie und wendete sich dann an alle in der Bar. „Ich stelle meinen Sklaven jetzt als öffentliche Urinade zu Verfügung!“ Nicht das auch noch, dachte ich, doch war ich schon soweit gegangen, das ich auch hier nicht mehr dagegen aufbegehrte und als mich Jessy aufforderte, „Los, ab mit dir auf Klo, knie dich zwischen die beiden Pissbecken und schön alles schlucken!“ Begab ich mich auf die Herrentoilette und hörte Jessy noch sagen, „Und das mir keine Klagen kommen!“Ein mehr als böses Spiel, was Jessy mit mir trieb und doch ertrug ich die Demütigung schweigend und schluckte alles. Auch als die Bardame das Klo betrat, es war klar das auch sie eine Transe war und abschätzig sagte, „Ich hätte dich ja auch gerne gefickt. Doch auf so eine alte Drecksau kann man nur ...
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