1. Und plötzlich Opa


    Datum: 17.10.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Erstes Mal Autor: haninah

    von Lily und dem Säugling als nettes Andenken. Ich fragte nach ihrer E-Mail Adresse. Es gibt noch nette Menschen.Dann saß ich wieder in der Tram. Man beginnt sein Leben neu zu überdenken. Eigentlich bin ich ein Trottel. Habe wegen der scheiß Firma die elementarsten familiären Meilensteine versäumt. Karriere machte ich bis heute keine, wurde immer nur hingehalten und vertröstet. Wie ein Esel dem man eine Karotte an der Angel vor das Maul hält.Ich verdiene 4000 Brutto, das sind keine 2400 nach Steuer. Für 250 oder mehr Stunden im Monat. Ein Staplerfahrer bei uns in der Firma hat damit einen höheren Stundenlohn und kommt jeden Werktag um 16 Uhr Heim. Von dem blutsaugerisch versteuerten Geld stottere ich monatlich die horrend teure Scheidung ab. Davon bezahle ich Versorgungsausgleich an meine ach so geliebte Ex-Frau, die mich beklaut hat. Jetzt kommt noch das Sozialamt und will dass ich mich finanziell an der Pflege meiner hilfsbedürftigen Mutter beteilige. Wissen die was meine Mutter früher während ihrer langen Arbeitsjahre an Krankenkasse einbezahlt hat? Zu uns kommen Millionen fremde Menschen denen alles in den A.... geschoben wird? Bin ich Doof? Ein Entschluss reifte in mir.Ich machte bei Lily viele Fehler. Aber nicht mehr bei meiner Enkelin. Es ist als hätte mir der Schöpfer einen Spiegel vorgehalten. Ich habe in meinem Leben für 2 Gearbeitet. Schluß!Ich besuchte meine Tochter im Krankenhaus am nächsten Vormittag, welche mich auffallend freudig begrüßte und liebevoll lange ...
     mit viel Zunge auf den Mund küsste. Mutter und Kind ging es gut. Unterbreite nach reiflicher Überlegung Lily einen Vorschlag: Ich suche mir einen Teilzeitjob. Meinetwegen Spät- oder Nachtschicht. Mit gerade eben nur so viel Stunden dass ich versichert bin und meine kleine Miete und etwas Essen zahlen kann. Damit entfallen alle anderen finanziellen Verpflichtungen, vor allem der Unterhalt für meine Ex-Frau. Unter Existenzminimum, Pech gehabt. Lily soll sich um ihren Job in Vollzeit kümmern damit sie Berufserfahrung bekommt und wir stimmen die Zeiten untereinander ab.Ich kümmere mich während der regulären Arbeitszeit um meine kleine Enkelin. Helfe damit meiner Tochter auf die Beine, sie wird nicht zum Sozialfall und ich darf an meiner Enkelin gut machen was ich bei Lily versäumte. Zumindest bis das Kind mal in Vorschule oder Schule kommt, dann wird es eh einfacher. Letzte Chance für mich. Erste Chance für Lily.„Das meinst du nicht ernst, Papa?"„Doch! So wahr ich hier sitze!"Lily fiel mir unendlich Erleichtert um den Hals. Sie sagte nichts, aber Tränen nässten dezent ihre schönen Mandelaugen. Sie hat mit einem Mal eine neue Perspektive für ihr Leben gefunden. Ich auch. Zum ersten Mal im Leben hatte ich das Gefühl das richtige zu Tun.Nach drei Tagen kam sie Heim. Sofort erwachte ihr Trieb. Vögeln geht nicht. Unten alles noch aufgerissen, aufgewühlt, gedehnt, der gerissene Damm vernäht. Aber streicheln ging, knutschen und lecken. Der Orgasmus muss die Hölle für sie gewesen sein. ...
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