1. Therapeutin und Devotee


    Datum: 06.12.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: bythomas1965, Quelle: Literotica

    Frau Dr. Schmidt war in ihre Papiere vertieft als ihre Sekretärin an der Tür klopfte. „Ja?" „Herr Müller ist bereits hier." „Prima, wenn sie ihn in 5 Minuten hereinführen könnten." „Ja, mach ich." Sie machte noch schnell ein paar Notizen und klappte dann die Akte zu. Voller Vorfreude dachte sie an ihren neuen Patienten. Er war ihr von einer Kollegin überwiesen worden und dieser Fall klang wirklich interessant. Sie legte eine Decke über ihre Beine, nahm einen Notizblock und Kugelschreiber und bewegte ihren Rollstuhl in die Mitte des Raumes, wo ein flacher Tisch und ein Sessel stand. Sie schob ihren Rollstuhl hinter den Tisch, so dass der Patient ihr im Sessel gegenüber sitzen würde, als er auch schon hereinkam. Er war groß, schlank und hatte den aufrechten, selbstbewussten Gang eines erfolgreichen Menschen. „Guten Tag, Herr Müller," begrüßte sie ihm und lächelte ihn freundlich an. „Guten Tag, Frau Dr. Schmidt." „Nehmen sie bitte Platz." „Danke." „So dann erzählen sie mir mal ihr Problem." „Hm, ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll." „Wie mir meine Kollegin erzählte fühlen sie sich von behinderten Frauen angezogen." „Uhm, ja, ich glaube so kann man es sagen," Seine selbstbewusste Art war verschwunden und er sah recht verlegen aus. „Seit wann haben sie diese Vorliebe?" „Seit ein paar Jahren. Es fing damit an, dass meine Ex-Frau von der Leiter fiel und sich die Beine brach. Wir hatten uns schon auseinander gelebt und dachten an Scheidung, aber dann mit ihren Gipsbeinen ... im Rollstuhl..." „Ich verstehe," meinte sie und machte ein paar Notizen. „Wie ging es dann weiter?" „Nachdem die Gipsverbände ab waren, waren ihre Beine sehr dünn und sahen so zerbrechlich aus. Ich konnte kaum erwarten sie zu streicheln und zu massieren." „Hm." „Ich konnte kaum noch an etwas Anderes denken. Selbst in meinen Träumen erschienen sie. Jeder Gedanke an sie machten mich sofort steif...Leider war es nur ein kurzer Zeitraum, nach ca. 2 Monaten konnte sie wieder normal gehen." Er atmete ein paar mal tief durch. „Ich fing dann an im Internet nach Bildern und Videos von Frauen im Rollstuhl oder an Krücken zu suchen." „So es ist also nicht nur der Rollstuhl, sondern auch Krücken die sie so anmachen." „J..ja, ich habe ein paar Bilder von Frauen gesehen, wo ein Bein von Polio befallen war und sie mit Krücken gingen." „Was genau macht sie so an?" „Hm, ich weiß nicht so genau... Ich glaube es ist die Bedürftigkeit..." Er atmete tief durch. „Ich glaube ich habe einen gewissen Beschützerinstinkt und ich mag bedürftige Frauen und außerdem ich werde einfach steif wenn ich diese Bilder sehe." „Ich verstehe. Sie mögen wohl keine selbstständige und unabhängige Frauen, statt dessen stehen sie wohl mehr auf bedürftige oder hilflose Frauen." „Ja...so kann man es wohl nennen." Er war mittlerweile ziemlich rot geworden und senkte seinen Blick. „Das ist schon ok, kein Grund sich schämen." „Danke, meinen sie es gibt Hilfe für mich?" „Ihr Fall ist schon ziemlich kompliziert, auf der einen ...
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